Hiob 5:9
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
der große, unerforschliche Dinge tut, Wunder ohne Zahl:
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Eliphaz, in the foregoing chapter, for the making good of his charge against Job, had vouched a word from heaven, sent him in a vision. In this chapter he appeals to those that bear record on earth, to the saints, the faithful witnesses of God's truth in all ages (Job 5:1). They will testify, I. That the sin of sinners is their ruin (Job 5:2-5). II. That yet affliction is the common lot of mankind (Job 5:6, Job 5:7). III. That when we are in affliction it is our wisdom and duty to apply to God, for he is able and ready to help us (Job 5:8-16). IV. That the afflictions which are borne well will end well; and Job particularly, if he would come to a better temper, might assure himself that God had great mercy in store for him (Job 5:17-27). So that he concludes his discourse in somewhat a better humour than he began it.
Quelle öffnen ↗5:9-16 Eliphaz’s doxology praised God as the wonder-working Creator and Sustainer of the universe (5:9-10) and as the righteous Judge who brings down the powerful and lifts up the poor (5:11-16). 5:9-10 Job’s region depended upon rain rather than irrigation (see 36:27-28).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Wohl dem Manne, der sein Vertrauen auf den HERRN setzt und sich nicht wendet zu denen, die aufgeblasen sind und gern täuschen.
Er tut große Dinge, die unerforschlich sind, Wunder ohne Zahl.
Gepriesen sei der HERR, der Gott Israels, der allein Wunder tut!
denn du bist groß und tust Wunder, du Gott allein!
Gott donnert mit seiner Stimme wunderbar; er tut große Dinge, die wir nicht verstehen.
Weißt du denn nicht, hast du denn nicht gehört? Der ewige Gott, der HERR, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt; sein Verstand ist unerschöpflich!
O welch eine Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unergründlich sind seine Gerichte und unausforschlich seine Wege!
Wollte ich sie zählen, so würde ihrer mehr sein als der Sand. Wenn ich erwache, so bin ich noch bei dir!
Wer ist's, der den Ratschluß Gottes verdunkelt mit seinem Unverstand? Fürwahr, ich habe geredet, was ich nicht verstehe, was mir zu wunderbar ist und ich nicht begreifen kann!