Hiob 5:8
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Aber doch würde ich Gott suchen und meine Rede an ihn richten,
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Eliphaz, in the foregoing chapter, for the making good of his charge against Job, had vouched a word from heaven, sent him in a vision. In this chapter he appeals to those that bear record on earth, to the saints, the faithful witnesses of God's truth in all ages (Job 5:1). They will testify, I. That the sin of sinners is their ruin (Job 5:2-5). II. That yet affliction is the common lot of mankind (Job 5:6, Job 5:7). III. That when we are in affliction it is our wisdom and duty to apply to God, for he is able and ready to help us (Job 5:8-16). IV. That the afflictions which are borne well will end well; and Job particularly, if he would come to a better temper, might assure himself that God had great mercy in store for him (Job 5:17-27). So that he concludes his discourse in somewhat a better humour than he began it.
Quelle öffnen ↗5:8 To go to God meant lodging a formal appeal with God for assistance, counsel, or vindication, sometimes by way of repentance (Amos 5:4, 6) and possibly through a prophetic oracle (Gen 25:22; 1 Sam 9:9; 1 Kgs 22:8). • Job wanted to present his case to God (Job 13:3, 15, 18; 23:3-8), and later he attempted to do so (29:1–31:40).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
und rufe mich an am Tage der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich ehren!
Befreunde dich doch mit Ihm und mache Frieden! Dadurch wird Gutes über dich kommen.
Befiehl dem HERRN deinen Weg und vertraue auf ihn, so wird er handeln
So mögen denn die, welche nach Gottes Willen leiden, dem treuen Schöpfer ihre Seelen anbefehlen und dabei tun, was recht ist.
Aus diesem Grunde leide ich auch solches; aber ich schäme mich dessen nicht. Denn ich weiß, wem ich mein Vertrauen geschenkt habe, und ich bin überzeugt, daß er mächtig ist, das mir anvertraute Gut zu verwahren bis auf jenen Tag.
du wirst zu ihm flehen, und er wird dich erhören, und du wirst deine Gelübde bezahlen.
er schalt nicht, da er gescholten ward, er drohte nicht, da er litt, sondern übergab es dem, der gerecht richtet;
Wirst du nun Gott ernstlich suchen und zum Allmächtigen um Gnade flehen,