Hiob 37:2
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Höret auf das Donnern seiner Stimme und auf den Ton, der aus seinem Munde geht!
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Elihu here goes on to extol the wonderful power of God in the meteors and all the changes of the weather: if, in those changes, we submit to the will of God, take the weather as it is and make the best of it, why should we not do so in other changes of our condition? Here he observes the hand of God, I. In the thunder and lightning (Job 37:1-5). II. In the frost and snow, the rains and wind (Job 37:6-13). III. He applies it to Job, and challenges him to solve the phenomena of these works of nature, that confessing his ignorance in them, he might own himself an incompetent judge in the proceedings of divine Providence, (Job 37:14-22). And then, IV. Concludes with his principle, which he undertook to make out, That God is great and greatly to be feared (Job 37:23, Job 37:24).
Quelle öffnen ↗37:2 The Old Testament often associates thunder with God’s voice (36:29, 33; 37:5; 38:1; Exod 19:16-19; Ps 104:7).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Gott donnert mit seiner Stimme wunderbar; er tut große Dinge, die wir nicht verstehen.
Sein Donnern kündigt ihn an, die Herde sein Heraufsteigen im Gewitter.
aber vor deinem Schelten flohen sie, von deiner Donnerstimme wurden sie verscheucht.
Da antwortete der HERR dem Hiob aus dem Gewittersturm und sprach:
Versteht man auch das Ausspannen der Wolken und das Krachen seines Gezelts?