Hiob 37:13
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bald zur Rute, bald zur Wohltat für sein Land.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Elihu here goes on to extol the wonderful power of God in the meteors and all the changes of the weather: if, in those changes, we submit to the will of God, take the weather as it is and make the best of it, why should we not do so in other changes of our condition? Here he observes the hand of God, I. In the thunder and lightning (Job 37:1-5). II. In the frost and snow, the rains and wind (Job 37:6-13). III. He applies it to Job, and challenges him to solve the phenomena of these works of nature, that confessing his ignorance in them, he might own himself an incompetent judge in the proceedings of divine Providence, (Job 37:14-22). And then, IV. Concludes with his principle, which he undertook to make out, That God is great and greatly to be feared (Job 37:23, Job 37:24).
Quelle öffnen ↗37:13 The same act by God can serve more than one function, such as storms that both destroy enemies and give God’s people victory (Josh 10; Judg 4; 1 Sam 7:10-11; Pss 18:7-15; 105:32-33).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und ehe man zusah, ward der Himmel schwarz von Wolken und Wind, und es kam ein gewaltiger Regen. Ahab aber stieg auf und fuhr nach Jesreel.
denn damit richtet er die Völker und gibt Speise die Fülle.
Da versammelten sich alle Männer von Juda und Benjamin in Jerusalem auf den dritten Tag, das war der zwanzigste Tag des neunten Monats. Und alles Volk saß auf dem Platze vor dem Hause Gottes, zitternd um der Sache willen und wegen des Regens.
Da nahm Rizpa, die Tochter Ajas, das Trauergewand und breitete es für sich auf dem Felsen aus, vom Anfang der Ernte an, bis das Wasser vom Himmel über sie troff; und sie ließ weder des Tages die Vögel des Himmels auf ihnen ruhen, noch des Nachts die Tiere des Feldes.
Er gebeut dem Schnee: Falle auf die Erde! und läßt Regen fließen, heftige Regengüsse.
Und ihr Kinder Zions, frohlocket und freuet euch über den HERRN, euren Gott; denn er hat euch den Frühregen in rechtem Maß gegeben und Regengüsse, Frühregen und Spätregen, am ersten Tage zugesandt.
und man begrub die Gebeine Sauls und seines Sohnes Jonatan zu Zela, im Lande Benjamin, im Grabe seines Vaters Kis; man tat alles, wie der König geboten hatte. Darnach ließ sich Gott für das Land erbitten.