Hiob 34:23
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Ja, er braucht den Menschen, der vor Gott zu Gerichte geht, nicht erst noch zu untersuchen.
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Elihu, it is likely, paused awhile, to see if Job had any thing to say against his discourse in the foregoing chapter; but he sitting silent, and it is likely intimating his desire that he would go on, he here proceeds. And, I. He bespeaks not only the audience, but the assistance of the company (Job 34:2-4). II. He charges Job with some more indecent expressions that had dropped from him (Job 34:5-9). III. He undertakes to convince him that he had spoken amiss, by showing very fully, 1. God's incontestable justice (Job 34:10-12, Job 34:17, Job 34:19, Job 34:23). 2. His sovereign dominion (Job 34:13-15). 3. His almighty power (Job 34:20, Job 34:24). 4. His omniscience (Job 34:21, Job 34:22, Job 34:25). 5. His severity against sinners (Job 34:26-28). 6. His overruling providence (Job 34:29, Job 34:30). IV. He teaches him what he should say (Job 34:31, Job 34:32). And then, lastly, he leaves the matter to Job's own conscience, and concludes with a sharp reproof of him for his peevishness and discontent (Job 34:33-37). All this Job not only bore patiently, but took kindly, because he saw that Elihu meant well; and, whereas his other friends had accused him of that from which his own conscience acquitted him, Elihu charged him with that only for which, it is probable, his own heart, now upon the reflection, began to smite him.
Quelle öffnen ↗34:23 We don’t set the time: Elihu rejected Job’s wish for a quick (21:19), published time of judgment (24:1).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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HERR, du bist gerecht, und deine Verordnungen sind richtig!
Und nach alledem, was über uns gekommen ist, um unsrer bösen Taten und um unsrer großen Schuld willen (und doch hast du, weil du unser Gott bist, uns mehr verschont, als unsere Missetaten verdient haben, und hast uns so viele Entronnene geschenkt!).
Nun ja, lieber Mensch, wer bist denn du, daß du mit Gott rechten willst? Spricht auch das Gebilde zu seinem Bildner: Warum hast du mich so gemacht?
Da würde der Redliche bei ihm Recht finden, und ich würde auf ewig frei ausgehen von meinem Richter.
So spricht der HERR: Was haben eure Väter Unrechtes an mir gefunden, daß sie sich von mir entfernt haben und dem Eitlen nachgegangen und nichtig geworden sind?
Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen; wahrheitsgetreu wird er das Recht auseinandersetzen.
Denn er kennt die eitlen Menschen und sieht auch die Schuld, deren man sich nicht bewußt ist;
daß er dem Manne Recht schaffe vor Gott und entscheide zwischen dem Menschen und seinem Nächsten.
Und daß er dir kundtäte die verborgene Weisheit (denn es gibt noch doppelt soviel, als du weißt), so würdest du sehen, daß Gott dir noch nachläßt von deiner Schuld.