Hiob 30:22
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Du setzest mich dem Wind aus und lässest mich dahinfahren, daß mir jeder Halt entschwindet.
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It is a melancholy "But now" which this chapter begins with. Adversity is here described as much to the life as prosperity was in the foregoing chapter, and the height of that did but increase the depth of this. God sets the one over-against the other, and so did Job, that his afflictions might appear the more grievous, and consequently his case the more pitiable. I. he had lived in great honour, but now he had fallen into disgrace, and was as much vilified, even by the meanest, as ever he had been magnified by the greatest; this he insists much on (Job 30:1-14). II. He had had much inward comfort and delight, but now he was a terror and burden to himself (Job 30:15, Job 30:16) and overwhelmed with sorrow (Job 30:28-31). III. He had long enjoyed a good state of health, but now he was sick and in pain (Job 30:17-18, Job 30:29, Job 30:30). IV. Time was when the secret of God was with him, but now his communication with heaven was cut off (Job 30:20-22). V. He had promised himself a long life, but now he saw death at the door (Job 30:23). One thing he mentions, which aggravated his affliction, that it surprised him when he looked for peace. But two things gave him some relief: - 1. That his troubles would not follow him to the grave (Job 30:24). 2. That his conscience witnessed for him that, in his prosperity, he had sympathized with those that were in misery (Job 30:25).
Quelle öffnen ↗30:22 Job felt tossed into the whirlwind and blown about like worthless straw or chaff (9:17; 21:18; 27:21; Ps 1:4; Isa 17:13).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ein Ostwind ergreift ihn, und er fährt dahin, er rafft ihn von seiner Stätte hinweg.
Nicht so die Gottlosen; sondern sie sind wie Spreu, die der Wind zerstreut.
Darum werden sie sein wie eine Morgenwolke und wie der Tau, der früh vergeht, wie die Spreu, die von der Tenne verweht wird, und wie der Rauch aus dem Kamin!
Er neigte den Himmel und fuhr herab, und Dunkel war unter seinen Füßen;
Der Wind hat sie mit seinen Flügeln erfaßt, daß sie mit ihren Opfern zuschanden werden.
Die Völker rauschen gleich den großen Wassern; wenn er sie aber schilt, so fliehen sie weit davon und werden dahingejagt wie Spreu auf den Bergen vor dem Wind und wie wirbelnder Staub vor dem Sturm.
der sich seinen Söller zimmert aus Wasser, Wolken zu seinem Wagen macht und auf den Fittichen des Windes einherfährt,
Werden sie wie Stroh vor dem Wind und wie Spreu, die der Sturm entführt?
Ein Drittel verbrenne im Feuer, mitten in der Stadt, wenn die Tage der Belagerung vollendet sind; ein Drittel nimm und zerhaue es mit dem Schwert rings um sie her; ein Drittel aber zerstreue in den Wind; denn ich will das Schwert zücken hinter ihnen her.
denn im Sturm hat er mich zerschlagen und mir ohne Ursache viele Wunden zugefügt.