Hiob 2:5
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Aber strecke doch deine Hand aus und taste ihn selbst an und sein Fleisch, so wird er dir sicher ins Angesicht den Abschied geben!
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We left Job honourably acquitted upon a fair trial between God and Satan concerning him. Satan had leave to touch, to touch and take, all he had, and was confident that he would then curse God to his face; but, on the contrary, he blessed him, and so he was proved an honest man and Satan a false accuser. Now, one would have thought, this would be conclusive, and that Job would never have his reputation called in question again; but Job is known to be armour of proof, and therefore is here set up for a mark, and brought upon his trial, a second time. I. Satan moves for another trial, which should touch his bone and his flesh (Job 2:1-5). II. God, for holy ends, permits it (Job 2:6). III. Satan smites him with a very painful and loathsome disease (Job 2:7, Job 2:8). IV. His wife tempts him to curse God, but he resists the temptation (Job 2:9, Job 2:10). V. His friends come to condole with him and to comfort him (Job 2:11-13). And in this that good man is set forth for an example of suffering affliction and of patience.
Quelle öffnen ↗2:5 take away his health (literally strike his flesh and bones): Bones were thought to be the seat of health.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Aber strecke deine Hand aus und taste alles an, was er hat; laß sehen, ob er dir dann nicht ins Angesicht den Abschied geben wird!
Wenn dann die Tage des Gastmahls zu Ende waren, ließ Hiob sie holen und heiligte sie; er stand des Morgens früh auf und brachte Opfer nach ihrer aller Zahl; denn Hiob sprach: Vielleicht möchten meine Söhne gesündigt und in ihren Herzen Gott den Abschied gegeben haben. Also tat Hiob allezeit.
Und sage den Kindern Israel und sprich: Wer seinem Gott flucht, der soll seine Sünde tragen;
Da sprach sein Weib zu ihm: Hältst du noch fest an deiner Vollkommenheit? Sage dich los von Gott und stirb!
Ich schweige und tue meinen Mund nicht auf; denn du hast es getan.
Und sie schleichen gedrückt und hungrig im Finstern umher, und wenn sie Hunger leiden, werden sie zornig und schmähen ihren König und ihren Gott.
Und David sprach zu Gott: Habe nicht ich gesagt, daß man das Volk zählen solle? Ich bin es, der gesündigt und das große Übel getan hat. Was haben aber diese Schafe getan? HERR, mein Gott, laß doch deine Hand wider mich und meines Vaters Haus sein, und nicht wider dein Volk zur Plage!