Hiob 29:14
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Gerechtigkeit zog ich an, und sie bekleidete mich, mein Talar und Turban war das Recht.
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After that excellent discourse concerning wisdom in the foregoing chapter Job sat down and paused awhile, not because he had talked himself out of breath, but because he would not, without the leave of the company, engross the talk to himself, but would give room for his friends, if they pleased, to make their remarks on what he had said; but they had nothing to say, and therefore, after he had recollected himself a little, he went on with his discourse concerning his own affairs, as recorded in this and the two following chapters, in which, I. He describes the height of the prosperity from which he had fallen. And, II. The depth of the adversity into which he had fallen; and this he does to move the pity of his friends, and to justify, or at least excuse, his own complaints. But then, III. To obviate his friends' censures of him, he makes a very ample and particular protestation of his own integrity notwithstanding. In this chapter he looks back to the days of his prosperity, and shows, 1. What comfort and satisfaction he had in his house and family (Job 29:1-6). 2. What a great deal of honour and power he had in his country, and what respect was paid him by all sorts of people (Job 29:7-10). 3. What abundance of good he did in his place, as a magistrate (Job 29:11-17). 4. What a just prospect he had of the continuance of his comfort at home (Job 29:18-20) and of his interest abroad (Job 29:21-25). All this he enlarges upon, to aggravate his present calamities; like Naomi, "I went out full," but am brought "home again empty."
Quelle öffnen ↗29:14 Job described his righteousness in royal terms. A robe is a common biblical image for righteousness (Ps 132:9; Isa 59:17; 61:10; Rom 13:14; Rev 19:8).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ich freue mich hoch am HERRN, und meine Seele frohlockt über meinen Gott; denn er hat mir Kleider des Heils angezogen, mit dem Rock der Gerechtigkeit mich bekleidet, wie ein Bräutigam sich mit priesterlichem Kopfputz schmückt und wie eine Braut ihren Schmuck anlegt.
Er legte Gerechtigkeit an wie einen Panzer und setzte den Helm des Heils auf sein Haupt. Er zog die Kleider der Rache an und hüllte sich in Eifer, wie in einen Mantel.
Deine Priester sollen sich in Gerechtigkeit kleiden, und deine Frommen sollen jubeln.
So stehet nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit,
Und es wurde ihr gegeben, sich in feine, glänzend reine Leinwand zu kleiden; denn die feine Leinwand ist die Gerechtigkeit der Heiligen.
Ich habe an meiner Gerechtigkeit festgehalten und werde sie nicht loslassen, mein Gewissen straft mich über keinen meiner Tage;
im Worte der Wahrheit, in der Kraft Gottes, durch die Waffen der Gerechtigkeit in der Rechten und Linken;
bis du eine Ehrenkrone in der Hand des HERRN und ein königlicher Kopfbund in der Hand deines Gottes sein wirst;
wir aber, die wir dem Tage angehören, wollen nüchtern sein, angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung des Heils.
sondern du sollst ihm sein Pfand wiedergeben, wenn die Sonne untergeht, damit er in seinem Kleide schlafe und dich segne; so wird dir das als Gerechtigkeit gelten vor dem HERRN, deinem Gott.