Hiob 27:5
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Ferne sei es von mir, daß ich euch Recht gebe, ich werde mir meine Unschuld nicht nehmen lassen bis an mein Ende!
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Job had sometimes complained of his friends that they were so eager in disputing that they would scarcely let him put in a word: "Suffer me that I may speak;" and, "O that you would hold your peace!" But now, it seems, they were out of breath, and left him room to say what he would. Either they were themselves convinced that Job was in the right or they despaired of convincing him that he was in the wrong; and therefore they threw away their weapons and gave up the cause. Job was too hard for them, and forced them to quit the field; for great is the truth and will prevail. What Job had said (Job 26:1-14) was a sufficient answer to Bildad's discourse; and now Job paused awhile, to see whether Zophar would take his turn again; but, he declining it, Job himself went on, and, without any interruption or vexation given him, said all he desired to say in this matter. I. He begins with a solemn protestation of his integrity and of his resolution to hold it fast (Job 27:2-6). II. He expresses the dread he had of that hypocrisy which they charged him with (Job 27:7-10). III. He shows the miserable end of wicked people, notwithstanding their long prosperity, and the curse that attends them and is entailed upon their families (Job 27:11-23).
Quelle öffnen ↗27:5-6 Job considered it profane and reprehensible to concede that his friends were right. Condemning the innocent, as they were doing to him, was an abomination (Exod 23:7; Prov 6:16-19; 17:15).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Da sprach sein Weib zu ihm: Hältst du noch fest an deiner Vollkommenheit? Sage dich los von Gott und stirb!
Siehe, er soll mich töten; ich habe keine Hoffnung; nur will ich meine Wege ihm ins Angesicht verteidigen.
Wer den Gottlosen gerechtspricht und den Gerechten verdammt, die sind alle beide dem HERRN ein Greuel.
Als nun der HERR diese Reden an Hiob vollendet hatte, sprach der HERR zu Eliphas, dem Temaniter: Mein Zorn ist entbrannt über dich und deine beiden Freunde, denn ihr habt nicht recht von mir geredet, wie mein Knecht Hiob.
Wenn zwischen Männern ein Hader entsteht, so soll man sie vor Gericht bringen und sie richten, und den Gerechten für gerecht erklären und den Übeltäter verurteilen.
Gerechtigkeit zog ich an, und sie bekleidete mich, mein Talar und Turban war das Recht.
über seine drei Freunde aber entbrannte sein Zorn, weil sie keine Antwort fanden und Hiob doch verurteilten.
Als aber Petrus nach Antiochia kam, widerstand ich ihm ins Angesicht, denn er war angeklagt.
Denn unser Ruhm ist der: das Zeugnis unsres Gewissens, daß wir in Einfalt und göttlicher Lauterkeit, nicht in fleischlicher Weisheit, sondern in göttlicher Gnade gewandelt sind in der Welt, allermeist aber bei euch.