Hiob 22:27
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du wirst zu ihm flehen, und er wird dich erhören, und du wirst deine Gelübde bezahlen.
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Eliphaz here leads on a third attack upon poor Job, in which Bildad followed him, but Zophar drew back, and quitted the field. It was one of the unhappinesses of Job, as it is of many an honest man, to be misunderstood by his friends. He had spoken of the prosperity of wicked men in this world as a mystery of Providence, but they took it for a reflection upon Providence, as countenancing their wickedness; and they reproached him accordingly. In this chapter, I. Eliphaz checks him for his complaints of God, and of his dealings with him, as if he thought God had done him wrong (Job 22:2-4). II. He charges him with many high crimes and misdemeanours, for which he supposes God was now punishing him. 1. Oppression and injustice (Job 22:5-11). 2. Atheism and infidelity (Job 22:12-14). III. He compares his case to that of the old world (Job 22:15-20). IV. He gives him very good counsel, assuring him that, if he would take it, God would return in mercy to him and he should return to his former prosperity (Job 22:21-30).
Quelle öffnen ↗22:27 Ironically, Job will pray, God will hear, and Eliphaz will reap the benefits (42:8). • you will fulfill your vows: Vows were often stimulated by repentance and forgiveness (Hos 14:2; Jon 1:16; 2:9) and when seeking divine intervention (Judg 11:29-40; 1 Sam 1:1-28). Vows are binding (Num 30:2; Deut 23:23; Pss 22:25; 61:5, 8; 116:14, 18; Eccl 5:4-5).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Dann wirst du rufen, und der HERR wird antworten; du wirst schreien, und er wird sagen: Hier bin ich! Wenn du das Joch aus deiner Mitte hinweg tust, das Fingerzeigen und das unheilvolle Reden lässest;
Das ist mir lieb, daß der HERR meine Stimme und mein Flehen hört;
Ruft er mich an, so will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen;
er wird zu Gott bitten, der wird ihm gnädig sein, ihn sein Angesicht mit Jauchzen sehen lassen und dem Menschen seine Gerechtigkeit wiedergeben.
Es ist besser, du gelobest nichts, als daß du gelobest und es nicht haltest.
und weil des Armen Geschrei zu ihm gelangt ist und er das Schreien der Unterdrückten erhört hat.
meine Gelübde will ich dem HERRN bezahlen vor all seinem Volk.
Die Verehrer nichtiger Götzen verlassen ihre Gnade;
auf Gott vertraue ich und habe keine Furcht; was kann ein Mensch mir antun?