Hiob 22:25
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so wird der Allmächtige dein Gold und dein glänzendes Silber sein!
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Eliphaz here leads on a third attack upon poor Job, in which Bildad followed him, but Zophar drew back, and quitted the field. It was one of the unhappinesses of Job, as it is of many an honest man, to be misunderstood by his friends. He had spoken of the prosperity of wicked men in this world as a mystery of Providence, but they took it for a reflection upon Providence, as countenancing their wickedness; and they reproached him accordingly. In this chapter, I. Eliphaz checks him for his complaints of God, and of his dealings with him, as if he thought God had done him wrong (Job 22:2-4). II. He charges him with many high crimes and misdemeanours, for which he supposes God was now punishing him. 1. Oppression and injustice (Job 22:5-11). 2. Atheism and infidelity (Job 22:12-14). III. He compares his case to that of the old world (Job 22:15-20). IV. He gives him very good counsel, assuring him that, if he would take it, God would return in mercy to him and he should return to his former prosperity (Job 22:21-30).
Quelle öffnen ↗22:25 God promises to be his people’s treasure (Ps 16:5; Isa 33:6; Matt 19:21; Mark 10:21); although they possess nothing, they will be rich (2 Cor 6:10; Jas 2:5).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Und deine Zeiten werden gesichert sein, eine Fülle von Heil, Weisheit und Erkenntnis; die Furcht des HERRN ist ihr Schatz.
Denn ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend; ich will lieber an der Schwelle stehen in meines Gottes Haus, als wohnen in der Gottlosen Hütten!
Nach diesen Geschichten begab es sich, daß des HERRN Wort an Abram in einem Gesicht also erging: Fürchte dich nicht, Abram, ich bin dein Schild; dein Lohn ist sehr groß!
Ich will dich von Herzen lieben, HERR, meine Stärke!
fürchte dich nicht; denn ich bin mit dir; sei nicht ängstlich, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.
Höret, meine lieben Brüder: Hat nicht Gott diejenigen erwählt, die in den Augen der Welt arm sind, daß sie reich im Glauben und Erben des Reiches würden, das er denen verheißen hat, die ihn lieben?
Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein?
als Betrübte, aber immer fröhlich, als Arme, die doch viele reich machen, als die nichts haben und doch alles besitzen.