Hiob 22:24
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Wirf das Gold in den Staub und das Ophirgold zu den Steinen der Bäche,
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Eliphaz here leads on a third attack upon poor Job, in which Bildad followed him, but Zophar drew back, and quitted the field. It was one of the unhappinesses of Job, as it is of many an honest man, to be misunderstood by his friends. He had spoken of the prosperity of wicked men in this world as a mystery of Providence, but they took it for a reflection upon Providence, as countenancing their wickedness; and they reproached him accordingly. In this chapter, I. Eliphaz checks him for his complaints of God, and of his dealings with him, as if he thought God had done him wrong (Job 22:2-4). II. He charges him with many high crimes and misdemeanours, for which he supposes God was now punishing him. 1. Oppression and injustice (Job 22:5-11). 2. Atheism and infidelity (Job 22:12-14). III. He compares his case to that of the old world (Job 22:15-20). IV. He gives him very good counsel, assuring him that, if he would take it, God would return in mercy to him and he should return to his former prosperity (Job 22:21-30).
Quelle öffnen ↗22:24 precious gold (literally Ophir): Ophir was probably located in southern Arabia (see 1 Kgs 9:28; 22:48). The gold of Ophir was the standard in fine gold (Isa 13:12); queens wore it at weddings (Ps 45:9).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
und sie gelangten bis nach Ophir und holten dort vierhundertundzwanzig Talente Gold und brachten es dem König Salomo.
Einen Mann will ich seltener machen als Gold und einen Menschen teurer als Schätze vom Ophir.
Aber der eherne Altar, welchen Bezaleel, der Sohn Uris, des Sohnes Churs, gemacht hatte, war daselbst vor der Hütte des HERRN, und Salomo und die Gemeinde pflegten ihn zu benutzen.
Auch alle Trinkgeschirre des Königs Salomo waren golden, und alles Geschirr im Hause des Libanonwaldes war von feinem Gold; denn zu den Zeiten Salomos achtete man das Silber gar nicht.
Ophir, Chavila und Jobad; diese alle sind Söhne Joktans.
Und es war damals kein König in Edom; ein Statthalter regierte.
(Dazu brachten die Knechte Hurams und die Knechte Salomos, welche Gold aus Ophir holten, auch Sandelholz und Edelsteine.
Und der König machte, daß es zu Jerusalem so viel Silber gab wie Steine und so viel Zedern wie wilde Feigenbäume in den Tälern.
Nach Myrrhen, Aloe und Kassia riechen deine Kleider; aus elfenbeinernen Palästen erfreut dich Saitenspiel.
»Sei du meine Zuversicht!«, habe ich mich gefreut, weil ich reich geworden bin und meine Hand viel erworben hat;