Vertiefung

Hiob 21:25

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Der andere aber stirbt mit betrübter Seele und hat nie Gutes geschmeckt:

Kommentare

Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.

Matthew Henry Bible CommentaryV. 25

This is Job's reply to Zophar's discourse, in which he complains less of his own miseries than he had done in his former discourses (finding that his friends were not moved by his complaints to pity him in the least), and comes closer to the general question that was in dispute between him and them, Whether outward prosperity, and the continuance of it, were a mark of the true church and the true members of it, so that the ruin of a man's prosperity is sufficient to prove him a hypocrite, though no other evidence appear against him: this they asserted, but Job denied. I. His preface here is designed for the moving of their affections, that he might gain their attention (Job 21:1-6). II. His discourse is designed for the convincing of their judgments and the rectifying of their mistakes. He owns that God does sometimes hang up a wicked man as it were in chains, in terrorem - as a terror to others, by some visible remarkable judgment in this life, but denies that he always does so; nay, he maintains that commonly he does otherwise, suffering even the worst of sinners to live all their days in prosperity and to go out of the world without any visible mark of his wrath upon them. 1. He describes the great prosperity of wicked people (Job 21:7-13). 2. He shows their great impiety, in which they are hardened by their prosperity (Job 21:14-16). 3. He foretels their ruin at length, but after a long reprieve (Job 21:17-21). 4. He observes a very great variety in the ways of God's providence towards men, even towards bad men (Job 21:22-26). 5. He overthrows the ground of their severe censures of him, by showing that the destruction of the wicked is reserved for the other world, and that they often escape to the last in this world (Job 21:27, to the end), and in this Job was clear…

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Tyndale Open Study NotesV. 25

21:25 in bitter poverty: Job repeatedly complained about the apparent futility of existence (3:20; 7:11; 9:18; 10:1).

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Querverweise

Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.

Hiob 7:11Rang 3

Darum will auch ich meinen Mund nicht halten; ich will reden in der Angst meines Geistes, in der Betrübnis meiner Seele will ich klagen:

Sprüche 14:10Rang 2

Das Herz kennt seinen eigenen Kummer, und in seine Freude soll sich kein Fremder mischen!

Hiob 3:20Rang 2

Warum läßt er Lebensmüde noch die Sonne sehen und zwingt er betrübte Seelen noch zu leben?

Hiob 9:18Rang 2

Er läßt mich nicht einmal Atem holen, sondern sättigt mich mit Bitterkeit.

Hiob 20:23Rang 2

Es wird geschehen, während er seinen Bauch noch füllt, wird Er über ihn senden die Glut seines Zornes und wird auf ihn regnen lassen, in seine Speise hinein.

2. Samuel 17:8Rang 2

Und Husai sprach: Du kennst deinen Vater wohl und seine Leute und weißt, daß sie Helden sind und grimmigen Mutes, wie eine Bärin auf freiem Felde, welche ihrer Jungen beraubt ist; dazu ist dein Vater ein Kriegsmann; er wird nicht bei dem Volke übernachten.

Hiob 10:1Rang 2

Meiner Seele ekelt vor dem Leben; ich will mich meiner Klage überlassen, will reden in der Betrübnis meiner Seele.

Prediger 6:2Rang 2

Wenn Gott einem Menschen Reichtum, Schätze und Ehre gibt, also daß ihm gar nichts fehlt, wonach seine Seele gelüstet; wenn ihm Gott aber nicht gestattet, davon zu genießen, sondern ein Fremder bekommt es zu genießen, so ist das eitel und ein schweres Leid!

Hesekiel 12:18Rang 2

Menschensohn, du sollst dein Brot mit Zittern essen und dein Wasser mit Furcht und Sorgen trinken;

1. Könige 17:12Rang 2

Sie sprach: So wahr der HERR, dein Gott, lebt, ich habe nichts Gebackenes, sondern nur eine Handvoll Mehl im Faß und ein wenig Öl im Krug! Und siehe, ich habe ein paar Hölzer aufgelesen und gehe hin und will mir und meinem Sohn etwas zurichten, daß wir es essen und darnach sterben.

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