Hiob 1:22
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Bei alledem sündigte Hiob nicht und benahm sich nicht ungebührlich gegen Gott.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
22 In all this Job sinned not, nor attributed folly to God. In all this, i.e., as the lxx correctly renders it: which thus far had befallen him; Ewald et al. translate incorrectly: he gave God no provocation. תּפלה signifies, according to Job 24:12, comp. Job 6:6, saltlessness and tastelessness, dealing devoid of meaning and purpose, and is to be translated either, he uttered not, non edidit, anything absurd against God, as Jerome translates, neque stultum quid contra Deum locutus est; or, he did not attribute folly to God: so that נתן ל are connected, as Psa 68:35; Jer 13:16. Since נתן by itself nowhere signifies to express, we side with Hirzel and Schlottm. against Rdiger (in his Thes.) and Oehler, in favour of the latter. The writer hints that, later on, Job committed himself by some unwise thoughts of the government of God.
Quelle öffnen ↗The history of Job begins here with an account, I. Of his great piety in general (Job 1:1), and in a particular instance (Job 1:5). II. Of his great prosperity (Job 1:2-4). III. Of the malice of Satan against him, and the permission he obtained to try his constancy (Job 1:6-12). IV. Of the surprising troubles that befel him, the ruin of his estate (Job 1:13-17), and the death of his children (Job 1:18, Job 1:19). V. Of his exemplary patience and piety under these troubles (Job 1:20-22). In all this he is set forth for an example of suffering affliction, from which no prosperity can secure us, but through which integrity and uprightness will preserve us.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er sich bewährt hat, wird er die Krone des Lebens empfangen, welche Gott denen verheißen hat, die ihn lieben!
Er aber sprach zu ihr: Du redest, wie ein törichtes Weib redet. Haben wir Gutes empfangen von Gott, sollten wir das Böse nicht auch annehmen? Bei alledem versündigte sich Hiob nicht mit seinen Lippen.
damit die Bewährung eures Glaubens, die viel kostbarer ist als die des vergänglichen Goldes (das durchs Feuer erprobt wird), Lob, Preis und Ehre zur Folge habe bei der Offenbarung Jesu Christi;
Nun ja, lieber Mensch, wer bist denn du, daß du mit Gott rechten willst? Spricht auch das Gebilde zu seinem Bildner: Warum hast du mich so gemacht?
Die Geduld aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen und ganz seiet und es euch an nichts mangle.
Darum, ihr verständigen Männer, hört mir zu: Fern sei es von Gott, sich Gewalttätigkeiten zu erlauben, und von dem Allmächtigen, Unrecht zu tun;