Hiob 18:7
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Seine Schritte treiben ihn in die Enge, und sein eigener Ratschlag wird ihn stürzen.
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In this chapter Bildad makes a second assault upon Job. In his first discourse (ch. 8) he had given him encouragement to hope that all should yet be well with him. But here there is not a word of that; he has grown more peevish, and is so far from being convinced by Job's reasonings that he is but more exasperated. I. He sharply reproves Job as haughty and passionate, and obstinate in his opinion (Job 18:1-4). II. He enlarges upon the doctrine he had before maintained, concerning the miser of wicked people and the ruin that attends them (v. 5-21). In this he seems, all along, to have an eye to Job's complaints of the miserable condition he was in, that he was in the dark, bewildered, ensnared, terrified, and hastening out of the world. "This," says Bildad, "is the condition of a wicked man; and therefore thou art one."
Quelle öffnen ↗18:7 The stride that is shortened is the opposite of walking and running in the blessed life (Prov 4:12).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Gehst du, so wird dein Schritt nicht gehemmt, und wenn du läufst, so wirst du nicht straucheln.
Der HERR vereitelt den Rat der Heiden, er verhindert die Anschläge der Völker.
du gabst mir den Schild deines Heils, und deine Rechte stützte mich, und deine Herablassung machte mich groß;
Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit vor Gott; denn es steht geschrieben: »Er fängt die Weisen in ihrer List.«
Ja, es selbst wird nach Assur gebracht, als Geschenk für den König Jareb: Scham erfaßt Ephraim, und Israel muß sich seines Rates schämen.
Und auch dich lockt er aus der Enge in die Weite, da keine Not mehr sein wird, und an einen reichbesetzten Tisch.
Mitten in seinem Überfluß wird ihm angst, alle Hände der Unglücklichen kommen über ihn.
Dein eigener Mund soll dich verurteilen und nicht ich, deine Lippen sollen zeugen wider dich!
Und als man David anzeigte, daß Ahitophel mit Absalom verschworen sei, sprach David: HERR, mache doch den Rat Ahitophels zur Torheit!
Da sprachen Absalom und alle Männer Israels: Der Rat Husais, des Architers, ist besser als der Rat Ahitophels! Aber der HERR fügte es so, daß der gute Rat Ahitophels vereitelt wurde, damit der HERR das Unglück über Absalom brächte.