Hiob 17:8
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Die Gerechten entsetzen sich darüber, und der Unschuldige ist über den Ruchlosen aufgebracht.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
In this chapter, I. Job reflects upon the harsh censures which his friends had passed upon him, and looking upon himself as a dying man (Job 17:1), he appeals to God, and begs of him speedily to appear for him, and right him, because they had wronged him, and he knew not how to right himself (Job 17:2-7). But he hopes that, though it should be a surprise, it will be no stumbling-block, to good people, to see him thus abused (Job 17:8, Job 17:9). II. He reflects upon the vain hopes they had fed him with, that he should yet see good days, showing that his days were just at an end, and with his body all his hopes would be buried in the dust (Job 17:10-16). His friends becoming strange to him, which greatly grieved him, he makes death and the grave familiar to him, which yielded him some comfort.
Quelle öffnen ↗17:8-9 Some scholars view these verses as being out of place, but perhaps Job was ironically quoting his opponents’ words.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Deine Augen sind so rein, daß sie das Böse nicht sehen können; du kannst dem Jammer nicht zuschauen. Warum siehst du denn den Frevlern schweigend zu, während der Gottlose den verschlingt, der gerechter ist als er?
und ein Vorteil für ein Land ist bei alledem ein König, der dem Ackerbau ergeben ist.
damit nicht gottlose Menschen regieren und das Volk in Fallstricke gerät.
O welch eine Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unergründlich sind seine Gerichte und unausforschlich seine Wege!
Die Gerechten werden es sehen und sich freuen, und der Unschuldige wird ihrer spotten:
Da sprachen Paulus und Barnabas freimütig: Euch mußte das Wort Gottes zuerst gepredigt werden; da ihr es aber von euch stoßet und euch selbst des ewigen Lebens nicht würdig achtet, siehe, so wenden wir uns zu den Heiden.