Hiob 15:6
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Dein eigener Mund soll dich verurteilen und nicht ich, deine Lippen sollen zeugen wider dich!
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Perhaps Job was so clear, and so well satisfied, in the goodness of his own cause, that he thought, if he had not convinced, yet he had at least silenced all his three friends; but, it seems he had not: in this chapter they begin a second attack upon him, each of them charging him afresh with as much vehemence as before. It is natural to us to be fond of our own sentiments, and therefore to be firm to them, and with difficulty to be brought to recede from them. Eliphaz here keeps close to the principles upon which he had condemned Job, and, I. He reproves him for justifying himself, and fathers on him many evil things which are unfairly inferred thence (Job 15:2-13). II. He persuades him to humble himself before God and to take shame to himself (Job 15:14-16). III. He reads him a long lecture concerning the woeful estate of wicked people, who harden their hearts against God and the judgments which are prepared for them (v. 17-35). A good use may be made both of his reproofs (for they are plain) and of his doctrine (for it is sound), though both the one and the other are misapplied to Job.
Quelle öffnen ↗15:6 Your own mouth condemns you: Job feared that this would happen (9:20; see Matt 26:65).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Da sprach er zu ihm: Aus deinem Munde will ich dich richten, du böser Knecht! Wußtest du, daß ich ein strenger Mann bin, daß ich nehme, was ich nicht hingelegt, und ernte, was ich nicht gesät habe?
Wenn ich schon im Recht bin, so wird mich doch mein Mund verdammen, und bin ich auch unschuldig, so kommt es doch verkehrt heraus.
Denn nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt, und nach deinen Worten wirst du verurteilt werden.
Wer ist's, der den Ratschluß Gottes verdunkelt mit seinem Unverstand? Fürwahr, ich habe geredet, was ich nicht verstehe, was mir zu wunderbar ist und ich nicht begreifen kann!
Willst du mir mein Recht absprechen, mir Ungerechtigkeit nachweisen, damit du gerecht seiest?
Aber Gott hat sie schon getroffen mit dem Pfeil; urplötzlich fühlten sie sich verwundet.
Da zerriß der Hohepriester seine Kleider und sprach: Er hat gelästert! Was bedürfen wir weiter Zeugen? Siehe, nun habt ihr seine Lästerung gehört.