Hiob 15:34
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Denn die Rotte der Ruchlosen ist unfruchtbar, und Feuer frißt die Zelte der Bestechung.
Kommentare
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Perhaps Job was so clear, and so well satisfied, in the goodness of his own cause, that he thought, if he had not convinced, yet he had at least silenced all his three friends; but, it seems he had not: in this chapter they begin a second attack upon him, each of them charging him afresh with as much vehemence as before. It is natural to us to be fond of our own sentiments, and therefore to be firm to them, and with difficulty to be brought to recede from them. Eliphaz here keeps close to the principles upon which he had condemned Job, and, I. He reproves him for justifying himself, and fathers on him many evil things which are unfairly inferred thence (Job 15:2-13). II. He persuades him to humble himself before God and to take shame to himself (Job 15:14-16). III. He reads him a long lecture concerning the woeful estate of wicked people, who harden their hearts against God and the judgments which are prepared for them (v. 17-35). A good use may be made both of his reproofs (for they are plain) and of his doctrine (for it is sound), though both the one and the other are misapplied to Job.
Quelle öffnen ↗15:34 The flame of judgment (15:30) will burn the unjust gain of the godless.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Das ist der Weg, den alle Gottvergessenen ziehn: Auch ihre Hoffnung welkt wie Gras dahin!
Denn was für eine Hoffnung hat der Frevler, wenn Gott ihn abschneidet, wenn er ihm seine Seele entzieht?
Der Fromme ist aus dem Lande verschwunden, und es ist kein Redlicher mehr unter den Menschen. Sie lauern alle auf Blut, einer legt dem andern Schlingen.
daß deine Hasser mit Schande bekleidet werden und das Zelt der Gottlosen nicht mehr sei!
wenn du das Unrecht entfernst, das an deinen Händen klebt, und in deinen Zelten nichts Böses duldest;
Den Räubern werden die Zelte in Ruhe gelassen; sie reizen Gott, und es geht ihnen wohl; sie führen ihren Gott in ihrer Faust.
Siehe, hier bin ich! Zeuget wider mich vor dem HERRN und seinem Gesalbten: Wessen Ochsen oder Esel habe ich genommen? Wen habe ich unterdrückt? Wen habe ich mißhandelt? Von wessen Hand habe ich Bestechung genommen, daß ich ihm zuliebe ein Auge zudrückte? Ich will es euch wiedergeben.
und wird ihn entzweihauen und ihm seinen Teil mit den Heuchlern geben. Da wird das Heulen und Zähneknirschen sein.
Denn die, welche ruchlosen Herzens sind, widersetzen sich; sie flehen nicht, wenn er sie gefesselt hat.
Da antwortete Zophar, der Naamatiter, und sprach: