Hiob 13:24
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Warum verbirgst du dein Angesicht und hältst mich für deinen Feind?
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Job here comes to make application of what he had said in the foregoing chapter; and now we have him not in so good a temper as he was in then: for, I. He is very bold with his friends, comparing himself with them, notwithstanding the mortifications he was under (Job 13:1, Job 13:2). Condemning them for their falsehood, their forwardness to judge, their partiality and deceitfulness under colour of pleading God's cause (Job 13:4-8), and threatening them with the judgments of God for their so doing (Job 13:9-12), desiring them to be silent (Job 13:5, Job 13:13, Job 13:17), and turning from them to God (Job 13:3). II. He is very bold with his God. 1. In some expressions his faith is very bold, yet that is not more bold than welcome (Job 13:15, Job 13:16, Job 13:18) But, 2. In other expressions his passion is rather too bold in expostulations with God concerning the deplorable condition he was in (Job 13:14, Job 13:19, etc.), complaining of the confusion he was in (Job 13:20-22), and the loss he was at to find out the sin that provoked God thus to afflict him, and in short of the rigour of God's proceedings against him (Job 13:23-28).
Quelle öffnen ↗13:24 God can turn away in wrath (Deut 31:18; Isa 54:8; Jer 33:5) or refuse to show friendship (Pss 30:7; 69:17; 102:2). • Job, perhaps playing on his own name (’iyyob), denied that he was God’s enemy (’oyeb).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Sein Zorn ist wider mich entbrannt, und er sieht mich an als seinen Feind.
Der Herr ist geworden wie ein Feind; er hat Israel vertilgt, alle seine Paläste vernichtet; er hat seine Festungen zerstört und hat der Tochter Juda viel Klage und Wehklage verursacht.
Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids.
und warte auf den HERRN, der sein Antlitz vor dem Hause Jakobs verborgen hat, und hoffe auf ihn.
Und doch habe ich zu dir, HERR, geschrieen, und am Morgen kommt dir mein Gebet entgegen.
Siehe, er erfindet Beschuldigungen gegen mich, er hält mich für seinen Feind;
Herr, erhebe dich! Warum schläfst du? Wache auf und verstoße uns nicht für immer!
Und er sprach: Ich will mein Angesicht vor ihnen verbergen; ich will sehen, wo es zuletzt mit ihnen hinaus will; denn sie sind ein verkehrtes Geschlecht, sie sind Kinder, bei denen keine Treue ist.
Du hast dich mir in einen unbarmherzigen Feind verwandelt, mit deiner gewaltigen Hand widerstehst du mir.
O daß ich einen hätte, der mir Gehör schenkte! Siehe, da ist meine Unterschrift; der Allmächtige antworte mir, und mein Gegner schreibe eine Klageschrift wider mich!