Hiob 12:9
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Wer unter allen diesen wüßte nicht, daß die Hand des HERRN solches gemacht hat,
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
In this and the two following chapters we have Job's answer to Zophar's discourse, in which, as before, he first reasons with his friends (see Job 13:19) and then turns to his God, and directs his expostulations to him, from thence to the end of his discourse. In this chapter he addresses himself to his friends, and, I. He condemns what they had said of him, and the judgment they had given of his character (Job 12:1-5). II. He contradicts and confronts what they had said of the destruction of wicked people in this world, showing that they often prosper (Job 12:6-11). III. He consents to what they had said of the wisdom, power, and sovereignty of God, and the dominion of his providence over the children of men and all their affairs; he confirms this, and enlarges upon it (Job 12:12-25).
Quelle öffnen ↗12:9 from the hand of the Lord: This is the only place in the dialogues (chs 3–27; 29–37) that the Hebrew Yahweh (“the Lord”) is used. For Job, the dispute was not about who caused his misery but why it happened.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
daß alle miteinander sehen und merken, zu Herzen fassen und ermessen, daß die Hand des HERRN solches gemacht, der Heilige Israels es geschaffen hat.
Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge; ihm sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
So höre nun, unser Gott, auf das Gebet deines Knechtes und auf sein Flehen und laß dein Antlitz leuchten über dein verwüstetes Heiligtum, um des Herrn willen!
Der HERR macht arm und macht reich; er erniedrigt, aber er erhöht auch.
Da beruhigte der Stadtschreiber das Volk und sprach: Ihr Männer von Ephesus, wo ist denn ein Mensch, der nicht wüßte, daß die Stadt Ephesus die Tempelpflegerin der großen Diana und des vom Himmel gefallenen Bildes ist?
O König, Gott, der Allerhöchste, hat deinem Vater Nebukadnezar Königtum, Majestät, Ehre und Herrlichkeit verliehen;
Auch ich habe Verstand wie ihr und bin nicht weniger als ihr, und wer wüßte solches nicht!
Und er hatte doch ihre Häuser mit Gütern erfüllt! Doch der Gottlosen Rat sei fern von mir!