Hiob 10:20
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Ist meine Lebenszeit nicht kurz genug? Er stehe doch ab, lasse ab von mir, daß ich mich ein wenig erhole,
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Job owns here that he was full of confusion (Job 10:15), and as he was so was his discourse: he knew not what to say, and perhaps sometimes scarcely knew what he said. In this chapter, I. He complains of the hardships he was under (Job 10:1-7), and then comforts himself with this, that he was in the hand of the God that made him, and pleads that (Job 10:8-13). II. He complains again of the severity of God's dealings with him (Job 10:14-17), and then comforts himself with this, that death would put an end to his troubles (Job 10:18-22).
Quelle öffnen ↗10:20-22 Earlier, Job had painted a fairly pleasant picture of Sheol (3:13-19); now he describes it as a land of darkness and utter gloom (see also 7:9-10; 14:7-22).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Der Mensch, vom Weibe geboren, lebt kurze Zeit und ist voll Unruhe.
HERR, höre mein Gebet und vernimm mein Schreien; schweige nicht zu meinen Tränen; denn ich bin ein Gast bei dir, ein Pilgrim wie alle meine Väter.
Denn von gestern sind wir und wissen nichts, ein Schatten nur sind unsere Tage auf Erden.
Tue deine Hand von mir und erschrecke mich nicht mit deiner Furcht!
Tue mir kund, o HERR, mein Ende und welches das Maß meiner Tage sei, damit ich weiß, wie vergänglich ich bin!