Ester 8:6
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Denn wie könnte ich dem Unglück zusehen, das mein Volk treffen würde? Und wie könnte ich zusehen, wie mein Geschlecht umkommt?
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Mordochai Advanced to Haman's Position. Counter-Edict for the Preservation of Jews - Esther 8 The king bestowed the house of Haman on Esther, and advanced Mordochai to Haman's place of prime minister (vv. 1 and 2). Esther then earnestly besought the king for the abolition of the edict published by Haman against the Jews, and the king permitted her and Mordochai to send letters in the king's name to all the Jews in his kingdom, commanding them to stand for their life, and to slay their enemies, on the day appointed for their own extermination (Est 8:3-14). These measures diffused great joy throughout the kingdom (Est 8:15-17).
Quelle öffnen ↗We left the plotter hanging, and are now to see what becomes of his plot. I. His plot was to raise an estate for himself; and all his estate, being confiscated for treason, is given to Esther and Mordecai (Est 8:1, Est 8:2). II. His plot was to ruin the Jews; and as to that, 1. Esther earnestly intercedes for the reversing of the edict against them (Est 8:3-6). 2. It is in effect done by another edict, here published, empowering the Jews to stand up in their own defence against their enemies (Est 8:7-14). III. This occasions great joy to the Jews and all their friends (Est 8:15-17).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Denn wir sind verkauft, ich und mein Volk, um vertilgt, erwürgt und umgebracht zu werden. Wenn wir nur zu Knechten und Mägden verkauft würden, so wollte ich schweigen; aber der Feind wäre nicht imstande, den Schaden des Königs zu ersetzen!
Brüder, meines Herzens Wunsch und mein Flehen zu Gott für Israel ist auf ihr Heil gerichtet.
O daß ich in der Wüste eine Wandererherberge hätte, daß ich mein Volk verlassen und von ihm wegziehen könnte! Denn sie sind alle Ehebrecher und ein treuloser Haufe.
Im zwölften Monat nun, das ist der Monat Adar, am dreizehnten Tage, an welchem des Königs Wort und Gebot in Erfüllung gehen sollte, an eben dem Tage, an welchem die Feinde der Juden hofften, sie zu überwältigen, wandte es sich so, daß die Juden ihre Hasser überwältigen durften.
Da fürchtete ich mich sehr und sprach: Der König lebe ewig! Warum sollte ich nicht traurig aussehen, da doch die Stadt, wo der Begräbnisplatz meiner Väter ist, wüste liegt und ihre Tore vom Feuer verzehrt sind?
Denn wie könnte ich zu meinem Vater hinaufziehen, ohne daß der Knabe bei mir wäre? Ich möchte das Leid nicht sehen, das meinen Vater träfe!
Mein Leib, mein Leib, wie tut er mir so weh! O ihr Wände meines Herzens! Mein Herz tobt in mir; ich kann nicht schweigen! Denn der Posaune Ton habe ich vernommen, meine Seele Kriegsgeschrei.