Ester 5:2
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Als nun der König die Königin Esther im Hofe stehen sah, fand sie Gnade vor seinen Augen; denn der König streckte das goldene Zepter in seiner Hand Esther entgegen. Da trat Esther herzu und rührte die Spitze des Zepters an.
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Esther's Gracious Reception by the King. Haman's Rage against Mordochai - Est 5:1-14 On the third day Esther betook herself in her royal apparel to the inner court of the palace, and was so kindly received by the king, that he promised to grant her any petition she might make; whereupon she requested the king to come with Haman that day to a banquet which she had prepared (Est 5:1-8). On returning from this banquet, Haman saw Mordochai in the king's gate, and when the latter did not bow before him, was so enraged, that, upon the advice of his wife and friends, he resolved to induce the king to permit the execution of Mordochai on the following day (Est 5:9-14).
Quelle öffnen ↗The last news we had of Haman left him in his cups, Est 3:15. Our last news of queen Esther left her in tears, fasting and praying. Now this chapter brings in, I. Esther in her joys, smiled upon by the king and honoured with his company at her banquet of wine (Est 5:1-8). II. Haman upon the fret, because he had not Mordecai's cap and knee, and with great indignation setting up a gallows for him (Est 5:9-14). Thus those that sow in tears shall reap in joy, but the triumphing of the wicked is short.
Quelle öffnen ↗5:2 he welcomed her and held out the gold scepter to her: She was not killed for entering the king’s presence without an invitation (4:11, 16).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Und der König streckte Esther das goldene Zepter entgegen. Da stand Esther auf und trat vor den König und sprach:
Alle Knechte des Königs und die Leute in den königlichen Provinzen wissen, daß, wer irgend in den innern Hof zum König hineingeht, es sei Mann oder Weib, ohne gerufen zu sein, nach dem gleichen Gesetz sterben muß, es sei denn, daß der König das goldene Zepter gegen ihn ausstreckt, damit er am Leben bleibe. Ich aber bin nun seit dreißig Tagen nicht gerufen worden, zum König hineinzugehen.
Gleich Wasserbächen ist des Königs Herz in der Hand des HERRN; er leitet es, wohin er will.
Er aber blickte ihn an, erschrak und sprach: Was ist's, Herr? Er sprach zu ihm: Deine Gebete und deine Almosen sind hinaufgekommen ins Gedächtnis vor Gott!
Da fragte er ihn: Wie heißest du? Er antwortete: Jakob!
Das ist mir lieb, daß der HERR meine Stimme und mein Flehen hört;
Aber Gott war mit ihm und rettete ihn aus allen seinen Trübsalen und gab ihm Gnade und Weisheit vor dem Pharao, dem König von Ägypten; der setzte ihn zum Fürsten über Ägypten und über sein ganzes Haus.
Und die Jungfrau gefiel ihm, und sie fand Gunst bei ihm. Und er sorgte dafür, daß sie ihre Reinigungssalben und ihre Gerichte bald erhielt; auch gab er ihr sieben auserlesene Mägde aus des Königs Hause. Und er wies ihr samt ihren Mägden den besten Ort im Frauenhause an.
Ach, HERR, laß doch deine Ohren aufmerken auf das Gebet deines Knechtes und auf das Gebet deiner Knechte, welche begehren, deinen Namen zu fürchten, und laß es doch deinem Knechte heute gelingen und gib ihm Barmherzigkeit vor diesem Mann! Ich war nämlich des Königs Mundschenk.