Ester 5:11
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Und Haman zählte ihnen die Herrlichkeit seines Reichtums auf und die Menge seiner Söhne und wie ihn der König so gar groß gemacht und ihn über die Fürsten und Knechte erhoben habe.
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Esther's Gracious Reception by the King. Haman's Rage against Mordochai - Est 5:1-14 On the third day Esther betook herself in her royal apparel to the inner court of the palace, and was so kindly received by the king, that he promised to grant her any petition she might make; whereupon she requested the king to come with Haman that day to a banquet which she had prepared (Est 5:1-8). On returning from this banquet, Haman saw Mordochai in the king's gate, and when the latter did not bow before him, was so enraged, that, upon the advice of his wife and friends, he resolved to induce the king to permit the execution of Mordochai on the following day (Est 5:9-14).
Quelle öffnen ↗The last news we had of Haman left him in his cups, Est 3:15. Our last news of queen Esther left her in tears, fasting and praying. Now this chapter brings in, I. Esther in her joys, smiled upon by the king and honoured with his company at her banquet of wine (Est 5:1-8). II. Haman upon the fret, because he had not Mordecai's cap and knee, and with great indignation setting up a gallows for him (Est 5:9-14). Thus those that sow in tears shall reap in joy, but the triumphing of the wicked is short.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Nach diesen Begebenheiten erhob der König Ahasveros Haman, den Sohn Hamedatas, den Agagiter, zu höherer Macht und Würde und setzte seinen Stuhl über alle Fürsten, die bei ihm waren.
Er vernahm aber die Reden der Söhne Labans, die sagten: Jakob hat alles genommen, was unserm Vater gehört; und mit dem, was unserm Vater gehört, hat er all diesen Reichtum zuwege gebracht!
Den Reichen im jetzigen Zeitalter gebiete, daß sie nicht stolz seien, auch nicht ihre Hoffnung auf die Unbeständigkeit des Reichtums setzen, sondern auf den lebendigen Gott, der uns alles reichlich zum Genuß darreicht,
Denn er spricht: Sind nicht alle meine Feldherren Könige?
als er den Reichtum der Herrlichkeit seines Königreichs und die kostbare Pracht seiner Majestät sehen ließ viele Tage, nämlich hundertachtzig Tage lang.
Im selben Augenblick erfüllte sich das Wort an Nebukadnezar: er ward von den Menschen ausgestoßen, fraß Gras wie ein Ochse, und sein Leib ward vom Tau des Himmels benetzt, bis sein Haar so lang ward wie Adlerfedern und seine Nägel wie Vogelkrallen.
Warum sollte ich mich fürchten zur bösen Zeit, wenn mich die Missetat meiner Verfolger umringt?
Die Jünger aber erstaunten über seine Worte. Da hob Jesus wiederum an und sprach zu ihnen: Kinder, wie schwer ist es für die, welche ihr Vertrauen auf Reichtum setzen, in das Reich Gottes einzugehen!