Ester 4:11
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Alle Knechte des Königs und die Leute in den königlichen Provinzen wissen, daß, wer irgend in den innern Hof zum König hineingeht, es sei Mann oder Weib, ohne gerufen zu sein, nach dem gleichen Gesetz sterben muß, es sei denn, daß der König das goldene Zepter gegen ihn ausstreckt, damit er am Leben bleibe. Ich aber bin nun seit dreißig Tagen nicht gerufen worden, zum König hineinzugehen.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Mordochai's Mourning on account of the Decree for the Assassination of the Jews, and His Admonition to Esther to Intercede for Her People - Esther 4 When Mordochai heard what had happened, he went mourning and lamenting about the city, and even to the king's gate; and the decree of Haman occasioned great lamentations among the Jews in all the provinces of the kingdom (Est 4:1-3). When Queen Esther heard through her maids and courtiers of Mordochai's mourning, she sent him raiment that he might put off his mourning garb, but he refused to do so. She then sent an eunuch to him to inquire more particularly as to its cause. Mordochai informed him of all that had happened, giving him a copy of the decree to show to Esther, and charging her to entreat the king's favour for her people (Est 4:4-8). The queen, however, expressed her hesitation to go in unto the king unsummoned, but upon Mordochai's repeated admonition, resolved to make the desired attempt, at the peril of her life (Est 4:9-17).
Quelle öffnen ↗We left God's Isaac bound upon the altar and ready to be sacrificed, and the enemies triumphing in the prospect of it; but things here begin to work towards a deliverance, and they begin at the right end. I. The Jews' friends lay to heart the danger and lament it (Est 4:1-4). II. Matters are concerted between Mordecai and Esther for the preventing of it. 1. Esther enquires into this case, and receives a particular account of it (Est 4:5-7). 2. Mordecai urges her to intercede with the king for a revocation of the edict (Est 4:8, Est 4:9). III. Esther objects the danger of addressing the king uncalled (Est 4:10-12). IV. Mordecai presses her to venture (Est 4:13, Est 4:14). V. Esther, after a religious fast of three days, promises to do so (Est 4:15-17), and we shall find that she sped well.
Quelle öffnen ↗4:11 anyone who appears . . . without being invited is doomed to die: Access to the king was strictly controlled by his guards to prevent unwanted guests from wasting the king’s time with petty requests. Since these were the official rules of the court, the danger to Esther’s life was enormous. Apparently she ruled out requesting an audience with the king through a messenger, possibly because she would have to tell the messenger why she wanted to talk to the king. • has not called for me to come to him for thirty days: Esther had no guarantee of the king’s favorable response.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Wenn ihr mir den Traum nicht kundtut, so trifft euch jenes eine Urteil, da ihr euch vorgenommen habt, lügenhafte und trügerische Worte vor mir zu reden, bis sich die Zeiten ändern. Sagt mir den Traum, damit ich weiß, daß ihr mir auch die Deutung kundtun könnt!
Und der König streckte Esther das goldene Zepter entgegen. Da stand Esther auf und trat vor den König und sprach:
Am Abend ging sie hinein, und am Morgen kam sie zurück, in das andere Frauenhaus, unter die Obhut Schaaschgas, des Kämmerers des Königs, des Hüters der Nebenfrauen; sie kam nicht wieder zum König, außer wenn der König nach ihr verlangte; alsdann wurde sie mit Namen gerufen.
Und der König fragte: Wer ist im Hofe? Nun war Haman gerade in den äußern Hof des königlichen Hauses gekommen, um dem König zu sagen, er solle Mardochai an den Galgen hängen lassen, den er für ihn bereitet hatte.
Gefällt es dem König, so gehe ein königlicher Befehl von ihm aus und werde aufgezeichnet unter die Gesetze der Perser und Meder, damit er nicht bloß vorübergehend gelte: daß Vasti nicht mehr vor dem König Ahasveros erscheinen dürfe, und daß der König ihre königliche Würde einer andern gebe, die besser ist als sie.
Und ihr Männer, wohnet mit Vernunft bei dem weiblichen Teil als dem schwächeren und erweiset ihnen Ehre als solchen, die auch Miterben der Gnade des Lebens sind, und damit eure Gebete nicht gehindert werden.