Ester 2:10
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Esther aber zeigte ihr Volk und ihre Herkunft nicht an; denn Mardochai hatte ihr geboten, es nicht zu sagen.
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Est 2:10 contains a supplementary remark. This kind and respectful treatment was shown to Esther, because, in obedience to Mordochai's command, she had not shown her people nor her kindred, i.e., her Jewish extraction; for a Jewish maiden would hardly have experienced such friendly usage. Est 2:11 also contains an additional notice, prefixed here to enable what follows to be rightly understood, and repeated in another connection Est 2:19, and on several other occasions: Mordochai walked every day before the court or enclosure of the women's house, to know the welfare (שׁלום) of Esther and what became of her (בּה יעשׂה, properly, what was done to her). Hence Mordochai was in constant communication with Esther. How this communication was effected is not more particularly stated; probably by means of the maids appointed to wait on her. Jewish expositors are of opinion, that Mordochai held high office, and that having consequently free access to the royal palace, he could easily find the means of communicating with his relative.
Quelle öffnen ↗Two things are recorded in this chapter, which were working towards the deliverance of the Jews from Haman's conspiracy: - 1I. The advancement of Esther to be queen instead of Vashti. Many others were candidates for the honour (Est 2:1-4); but Esther, an orphan, a captive-Jewess (Est 2:5-7), recommended herself to the king's chamberlain first (Est 2:8-11) and then to the king (Est 2:12-17), who made her queen (Est 2:18-20). II. The good service that Mordecai did to the king in discovering a plot against his life (Est 2:21-23).
Quelle öffnen ↗2:10 Mordecai had probably already experienced some prejudice against Jews. Esther’s Jewish background would later become the key to her exposing Haman’s terrible plot.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Esther aber hatte weder ihre Herkunft noch ihr Volk angezeigt, wie ihr Mardochai geboten hatte. Denn Esther tat nach der Weisung Mardochais, wie zu der Zeit, als sie von ihm erzogen wurde.
Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben!
Und Haman sprach zum König Ahasveros: Es gibt ein Volk, das lebt zerstreut und abgesondert unter allen Völkern in allen Provinzen deines Königreichs, und ihr Gesetz ist anders als dasjenige aller Völker, und sie tun nicht nach des Königs Gesetzen; also daß es dem König nicht geziemt, sie in Ruhe zu lassen!
Ihr Kinder, seid gehorsam euren Eltern in dem Herrn; denn das ist billig.
Denn wir sind verkauft, ich und mein Volk, um vertilgt, erwürgt und umgebracht zu werden. Wenn wir nur zu Knechten und Mägden verkauft würden, so wollte ich schweigen; aber der Feind wäre nicht imstande, den Schaden des Königs zu ersetzen!
Und dieser war Pflegevater der Hadassa (das ist Esther), der Tochter seines Oheims; denn sie hatte weder Vater noch Mutter. Diese Jungfrau aber war von schöner Gestalt und lieblichem Aussehen. Und als ihr Vater und ihre Mutter gestorben waren, hatte Mardochai sie als seine Tochter angenommen.