Ester 1:12
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Aber die Königin Vasti wollte nicht kommen auf den Befehl des Königs, den er durch seine Kämmerer gegeben hatte. Da ward der König sehr zornig, und sein Grimm entbrannte in ihm.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
The queen refused to appear at the king's command as delivered by the eunuchs, because she did not choose to stake her dignity as a queen and a wife before his inebriated guests. The audacity of Persians in such a condition is evident from the history related Herod. Est 1:18.
Quelle öffnen ↗Several things in this chapter itself are very instructive and of great use; but the design of recording the story of it is to show how way was made for Esther to the crown, in order to her being instrumental to defeat Haman's plot, and this long before the plot was laid, that we may observe and admire the foresight and vast reaches of Providence. "Known unto God are all his works" before-hand. Ahasuerus the king, I. In his height feasts all his great men (Est 1:1-9). II. In his heat he divorces his queen, because she would not come to him when he sent for her (Est 1:10-22). This shows how God serves his own purposes even by the sins and follies of men, which he would not permit if he know not how to bring good out of them.
Quelle öffnen ↗1:12 she refused to come: The queen’s refusal is not explained. Perhaps she feared the drunken king would humiliate her in some way. • This made the king furious: The king’s anger was probably heightened by his drunken state and by his humiliation before his male friends.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Wie das Brüllen des Löwen ist des Königs Zorn, seine Gunst wie der Tau auf grünem Grase.
Gleicherweise sollen auch die Frauen ihren eigenen Männern untertan sein, damit, wenn auch etliche dem Worte nicht glauben, sie durch der Frauen Wandel ohne Wort gewonnen werden,
Der König ist zu fürchten wie ein brüllender Löwe; wer sich seinen Zorn zuzieht, verwirkt sein Leben.
Als er aber nahe zum Lager kam und das Kalb und den Reigen sah, entbrannte Moses Zorn, so daß er die Tafeln wegwarf und sie unten am Berg zerschmetterte.
Da befahl Nebukadnezar mit grimmigem Zorn, daß man Sadrach, Mesach und Abednego kommen lasse. Sogleich wurden jene Männer vor den König gebracht.
Wer kann bestehen vor seinem Grimm, und wer widersteht der Glut seines Zorns? Sein Grimm ergießt sich wie ein Feuer, und Felsen stürzen vor ihm hin.
Eine Unterweisung. Von Asaph. O Gott, warum hast du uns für immer verworfen und raucht dein Zorn wider die Schafe deiner Weide?
Wie nun die Gemeinde Christus untertan ist, so seien es auch die Frauen ihren eigenen Männern in allem.
Wie lange soll das noch währen, o HERR? Willst du ewiglich zürnen? Soll dein Eifer wie Feuer brennen?
Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viele Schmerzen durch häufige Empfängnis bereiten; mit Schmerzen sollst du Kinder gebären; und du sollst nach deinem Manne verlangen, er aber soll herrschen über dich!