Nehemia 6:6
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Unter den Nationen verlautet und Gasmu sagt, daß du und die Juden abzufallen gedenken; darum bauest du die Mauern, und du wollest ihr König sein, so sagt man.
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The cries of oppressed poverty being stilled, we are now to enquire how the building of the wall goes forward, and in this chapter we find it carried on with vigour and finished with joy, notwithstanding the restless attempts of the gates of hell to hinder it. How the Jews' enemies were baffled in their design to put a stop to it by force we read before, ch. 4. Here we find how their endeavours to drive Nehemiah off from it were frustrated. I. When they courted him to an interview, with design to do him a mischief, he would not stir (Neh 6:1-4). II. When they would have made him believe his undertaking was represented as seditious and treasonable, he regarded not the insinuation (Neh 6:5-9). III. When they hired pretended prophets to advise him to retire into the temple for his own safety, still he kept his ground (Neh 6:10-14). IV. Notwithstanding the secret correspondence that was kept up between them and some false and treacherous Jews, the work was finished in a short time (Neh 6:15-19). Such as these were the struggles between the church and its enemies. But great is God's cause and it will be prosperous and victorious.
Quelle öffnen ↗6:6-7 planning to rebel . . . you plan to be their king: Those who had opposed the restoration of the Temple had used similar tactics (see Ezra 4). • At times in Israel’s history, prophets did play a role in establishing a new king (cp. 1 Sam 9:16; 2 Kgs 9).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Als aber Sanballat, der Horoniter, und Tobija, der ammonitische Knecht, und Geschem, der Araber, solches hörten, spotteten sie über uns und verachteten uns und sprachen: Was hat das zu bedeuten, was ihr vornehmet? Wollt ihr euch gegen den König auflehnen?
aber mit Sanftmut und Furcht; und habet ein gutes Gewissen, damit die, welche euren guten Wandel in Christus verlästern, zuschanden werden mit ihren Verleumdungen.
Müßte man dann nicht so reden, wie wir verleumdet werden und wie etliche behaupten, daß wir sagen: »Lasset uns Böses tun, damit Gutes daraus komme«? Ihre Verurteilung ist gerecht!
Es sei dem König kund, daß die Juden, die von dir zu uns heraufgezogen, nach Jerusalem, in die aufrührerische und böse Stadt gekommen sind, um dieselbe zu bauen, und daß sie die Mauern vollenden und die Grundfesten ausbessern wollen.
unter Ehre und Schande, bei böser und guter Nachrede; als Verführer und doch wahrhaftig,
Denn ich habe die Verleumdungen vieler gehört: »Schrecken ringsum!« »Zeiget ihn an!« und »Wir wollen ihn anzeigen!« Alle Leute, mit denen ich in Frieden lebte, lauern auf meinen Fall und sprechen: »Vielleicht läßt er sich betören und können wir ihn überwältigen, ihn verhaften und uns an ihm rächen!«
damit man im Buche der Denkwürdigkeiten deiner Väter nachforsche; dann wirst du in dem Buch der Denkwürdigkeiten finden und erfahren, daß diese Stadt aufrührerisch und den Königen und Statthaltern schädlich gewesen ist, und daß Gewalttätigkeiten darin begangen worden sind von alters her, weshalb die Stadt auch zerstört worden ist.
Sie fingen aber an, ihn zu verklagen und sprachen: Wir haben gefunden, daß dieser das Volk verführt und ihm wehrt, dem Kaiser die Steuern zu zahlen, und behauptet, er sei Christus, der König.
Selig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch allerlei Arges wider euch reden um meinetwillen!
Als nun Pilatus diese Worte hörte, führte er Jesus hinaus und setzte sich auf den Richterstuhl, an der Stätte, die Steinpflaster genannt wird, auf hebräisch aber Gabbatha.