Nehemia 2:3
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Da fürchtete ich mich sehr und sprach: Der König lebe ewig! Warum sollte ich nicht traurig aussehen, da doch die Stadt, wo der Begräbnisplatz meiner Väter ist, wüste liegt und ihre Tore vom Feuer verzehrt sind?
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Nehemiah Journeys to Jerusalem with the King's Permission, and Furnished with Royal Letters. He Makes a Survey of the Walls, and Resolves to Undertake the Work of Building Them - Nehemiah 2 Three months after receiving the tidings concerning Jerusalem, Nehemiah perceived a favourable opportunity of making request to the king for leave to undertake a journey to the city of his fathers for the purpose of building it, and obtained the permission he entreated, together with letters to the governors on this side the Euphrates to permit him to pass through their provinces, and to the keeper of the royal forests to supply wood for building the walls and gates, and an escort of captains of the army and horsemen for his protection (Neh 2:1-9), to the great vexation of Sanballat the Horonite and Tobiah the Ammonite (Neh 2:10). In the third night after his arrival at Jerusalem, Nehemiah rode round the city to survey the walls, and incited the rulers of the people and the priests to undertake the work of rebuilding them (Neh 2:11-18). Sanballat and other enemies of the Jews expressed their contempt thereat, but Nehemiah encountered their ridicule with serious words (Neh 2:19, Neh 2:20).
Quelle öffnen ↗How Nehemiah wrestled with God and prevailed we read in the foregoing chapter; now here we are told how, like Jacob, he prevailed with men also, and so found that his prayers were heard and answered. I. He prevailed with the king to send him to Jerusalem with a commission to build a wall about it, and grant him what was necessary for it (Neh 2:1-8). II. He prevailed against the enemies that would have obstructed him in his journey (Neh 2:9-11) and laughed him out of his undertaking (Neh 2:19, Neh 2:20). III. He prevailed upon his own people to join with him in this good work, viewing the desolations of the walls (Neh 2:12-16) and then gaining them to lend every one a hand towards the rebuilding of them (Neh 2:17, Neh 2:18). Thus did God own him in the work to which he called him.
Quelle öffnen ↗2:3 Nehemiah affirmed his loyalty with the customary long live the king (cp. Dan 2:4), yet he did not deny his sadness.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und sie sprachen zu mir: Die Übriggebliebenen, welche nach der Gefangenschaft übriggeblieben sind, befinden sich dort im Lande in großem Unglück und in Schmach; und die Mauern der Stadt Jerusalem sind zerbrochen und ihre Tore mit Feuer verbrannt.
Da verneigte sich Batseba mit ihrem Angesicht zur Erde und dankte dem König und sprach: Mein Herr, der König David, lebe ewiglich!
Hierauf gaben die Chaldäer dem König auf aramäisch zur Antwort: O König, lebe ewig! Erzähle deinen Knechten den Traum, so wollen wir die Auslegung sagen.
Meine Zunge müsse an meinem Gaumen kleben, wenn ich deiner nicht gedenke, wenn ich Jerusalem nicht über meine höchste Freude setze!
kam auf Wunsch des Königs und seiner Gewaltigen die Königin Mutter in den Trinksaal. Die Königin hob an und sprach: O König, lebe ewiglich! Deine Gedanken sollen dich nicht erschrecken, und dein Aussehen verändere sich nicht!
Und Hiskia entschlief mit seinen Vätern, und man begrub ihn bei der Treppe, die zu den Gräbern der Söhne Davids führt. Und ganz Juda und die Einwohner von Jerusalem erwiesen ihm Ehre bei seinem Tode; und sein Sohn Manasse ward König an seiner Statt.
Mit zweiunddreißig Jahren war er König geworden, und er regierte acht Jahre lang zu Jerusalem und ging unbeliebt dahin, und man begrub ihn in der Stadt Davids, aber nicht in den Gräbern der Könige.
Und Ahas legte sich zu seinen Vätern, und man begrub ihn in der Stadt, zu Jerusalem; denn man bestattete ihn nicht in den Gräbern der Könige Israels. Und sein Sohn Hiskia ward König an seiner Statt.
Da sprachen jene Männer: Wir werden gegen diesen Daniel keinen Anklagegrund finden, es sei denn in seinem Gottesdienst!
Ihre Tore sind in den Erdboden versunken, ihre Riegel hat er verderbt und zerbrochen; ihr König und ihre Fürsten sind unter den Heiden; es ist kein Gesetz mehr da, auch bekommen ihre Propheten keine Offenbarung mehr vom HERRN.