2. Chronik 9:4
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und die Speise auf seinem Tisch, die Wohnung seiner Knechte und das Auftreten seiner Diener und ihre Kleider, seine Mundschenken und ihre Kleider und seine Brandopfer, die er im Haus des HERRN darbrachte, kam sie außer sich vor Erstaunen
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
The visit of the queen of Sheba. Cf. Kg1 10:1-13. - This event is narrated as a practical proof of Solomon's extraordinary wisdom. The narrative agrees so exactly in both texts, with the exception of some few quite unimportant differences, that we must regard them as literal extracts from an original document which they have used in common. For the commentary on this section, see on Kg1 10:1-13.
Quelle öffnen ↗Solomon here continues to appear great both at home and abroad. We had this account of his grandeur, 1 Kings 10. Nothing is here added; but his defection towards his latter end, which we have there (ch. 11), is here omitted, and the close of this chapter brings him to the grave with an unstained reputation. Perhaps none of the chapters in the Chronicles agree so much with a chapter in the Kings as this does with 1 Kings 10 verse for verse, only that the first two verses there are put into one here, and Ch2 9:25 here is taken from Kg1 4:26, and the last three verses here from Kg1 11:41-43. Here is, I. The honour which the queen of Sheba did to Solomon, in the visit she made him to hear his wisdom (Ch2 9:1-12). II. Many instances given of the riches and splendour of Solomon's court (v. 13-28). III. The conclusion of his reign (Ch2 9:29-31).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Meine Seele schmachtet nach deinem Heil; ich harre auf dein Wort.
und die Speise für seinen Tisch und die Wohnung seiner Knechte und das Auftreten seiner Dienerschaft und ihre Kleidung, auch sein Geschirr und die Brandopfer, die er im Hause des HERRN darbrachte, da geriet sie außer sich vor Erstaunen und sprach zum König:
Ach, HERR, laß doch deine Ohren aufmerken auf das Gebet deines Knechtes und auf das Gebet deiner Knechte, welche begehren, deinen Namen zu fürchten, und laß es doch deinem Knechte heute gelingen und gib ihm Barmherzigkeit vor diesem Mann! Ich war nämlich des Königs Mundschenk.
Erhöre mich eilends, o HERR! Mein Geist nimmt ab; verbirg dein Angesicht nicht vor mir, daß ich nicht denen gleich werde, die in die Grube hinabfahren.
Ich beschwöre euch, ihr Töchter Jerusalems, wenn ihr meinen Freund findet, was wollt ihr ihm melden? Daß ich krank bin vor Liebe!
Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Nachtmahl mit ihm einnehmen und er mit mir.
Selig sind diese Knechte, welche der Herr, wenn er kommt, wachend finden wird! Wahrlich, ich sage euch, er wird sich schürzen und sie zu Tische führen und hinzutreten und sie bedienen.
Was den Fürsten betrifft, so soll er, der Fürst, unter demselben sitzen, um das Brot zu essen vor dem HERRN. Er soll durch die Vorhalle des Tores eintreten und es auf demselben Wege wieder verlassen.
Und wie könnte ein Knecht dieses meines Herrn mit diesem meinem Herrn reden? Und nun ist keine Kraft mehr in mir, und der Atem ist mir ausgegangen.
Auch die Sabbathalle, die man am Hause gebaut hatte, und den äußern Eingang des Königs verlegte er am Hause des HERRN wegen des Königs von Assyrien.