2. Chronik 6:40
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So laß nun doch, mein Gott, deine Augen offen sein und deine Ohren aufmerken auf das Gebet an diesem Ort!
Kommentare
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The words with which Solomon celebrates this wondrous evidence of the divine favour, entirely coincide with the narrative in Kg1 8:12-21, except that in Ch2 6:5. the actual words of Solomon's speech are more completely given than in Kg1 8:16, where the words, "and I have not chosen a man to be prince over my people Israel, and I have chosen Jerusalem that my name might be there," are omitted. For the commentary on this address, see on Kg1 8:12-21.
Quelle öffnen ↗The glory of the Lord, in the vehicle of a thick cloud, having filled the house which Solomon built, by which God manifested his presence there, he immediately improves the opportunity, and addresses God, as a God now, in a peculiar manner, nigh at hand. I. He makes a solemn declaration of his intention in building this house, to the satisfaction of the people and the honour of God, both of whom he blessed (Ch2 6:1-11). II. He makes a solemn prayer to God that he would please graciously to accept and answer all the prayers that should be made in, or towards, that house (v. 12-42). This whole chapter we had before, with very little variation (1 Kings 8:12-53), to which it may not be amiss here to look back.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
daß er sein Ohr zu mir geneigt; darum will ich mein Leben lang ihn anrufen.
So sollen nun meine Augen offen stehen und meine Ohren aufmerken auf das Gebet an diesem Ort.
Laß doch deine Ohren aufmerken und deine Augen offen sein, daß du hörest das Gebet deines Knechtes, das ich nun vor dir bete Tag und Nacht für die Kinder Israel, deine Knechte, und womit ich die Sünde der Kinder Israel, die wir an dir begangen haben, bekenne. Ich und meines Vaters Haus haben auch gesündigt.
Ein Gebet Davids. Höre, o HERR, die gerechte Sache, vernimm meine Klage, merke auf mein Gebet, das nicht von falschen Lippen kommt!
Ach, HERR, laß doch deine Ohren aufmerken auf das Gebet deines Knechtes und auf das Gebet deiner Knechte, welche begehren, deinen Namen zu fürchten, und laß es doch deinem Knechte heute gelingen und gib ihm Barmherzigkeit vor diesem Mann! Ich war nämlich des Königs Mundschenk.
Bei dir, o HERR, habe ich Zuflucht gefunden; laß mich nimmermehr zuschanden werden; errette mich durch deine Gerechtigkeit!
weiche vom Bösen und tue Gutes, suche Frieden und jage ihm nach!
Wie lange soll ich Sorgen hegen in meiner Seele, Kummer in meinem Herzen tragen Tag für Tag? Wie lange soll mein Feind sich über mich erheben?
HERR, neige dein Ohr und höre! Tue deine Augen auf, o HERR, und siehe, und höre alle Worte Sanheribs, der hergesandt hat, den lebendigen Gott zu schmähen.
Daß er nicht wie ein Löwe meine Seele erraffe und sie zerreiße, weil kein Erretter da ist.