2. Chronik 16:4
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Und Benhadad gehorchte dem König Asa und sandte seine Heerführer wider die Städte Israels; die schlugen Ijon, Dan, Abel-Maim und alle Vorratsstädte in Naphtali.
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This chapter concludes the history of the reign of Asa, but does not furnish so pleasing an account of his latter end as we had of his beginning. I. Here is a foolish treaty with Benhadad king of Syria (Ch2 16:1-6). II. The reproof which God sent him for it by a prophet (Ch2 16:7-9). III. Asa's displeasure against the prophet for his faithfulness (Ch2 16:10). IV. The sickness, death, and burial of Asa (Ch2 16:11-14).
Quelle öffnen ↗16:4 King Ben-hadad of Aram (16:2) broke his treaty with Baasha and attacked northern Israel, capturing all the land of Naphtali; this area included all of Galilee and nearly all of the country north of the Jezreel Valley and east of the Sea of Galilee. • Ijon was a large village in the southern Beqa‘ Valley, on the southern border of modern-day Lebanon. This town is usually listed with Dan (Laish), Abel-beth-maacah, and Hazor in northern Israel. Abel-beth-maacah was near a major waterfall of the Jordan River tributaries, at the juncture of the Hula Valley and the Beqa‘ Valley in Lebanon.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Also nahm Josaphat zu und ward immer größer. Und er baute Burgen und Vorratsstädte in Juda.
die Salomo hatte, und die Wagenstädte und die Reiterstädte und wozu Salomo Lust hatte zu bauen zu Jerusalem und im Libanon und im ganzen Land seiner Herrschaft.
Und Benhadad willfahrte dem König Asa und sandte seine Hauptleute wider die Städte Israels und schlug Jjon und Dan und Abel-Bet-Maacha und ganz Genezareth, samt dem ganzen Lande Naphtali.
Da zogen alle Kinder Israel aus, und die ganze Gemeinde, von Dan bis Beer-Seba und vom ganzen Lande Gilead, ward versammelt wie ein Mann, vor dem HERRN zu Mizpa.
Als nun Abram hörte, daß sein Bruderssohn gefangen sei, bewaffnete er seine erprobten Knechte, dreihundertundachtzehn, die in seinem Hause geboren waren, und jagte jenen nach bis gen Dan,
Auch Baalat und alle Vorratsstädte, die Salomo gehörten, und alle Wagenstädte und Reiterstädte und alles, wozu Salomo zu bauen Lust hatte in Jerusalem und auf dem Libanon und im ganzen Lande seiner Herrschaft.
Darum setzte man Fronvögte über sie, um sie durch Lasten zu drücken; man baute nämlich dem Pharao die Vorratsstädte Pitom und Raemses.
Denn die Geldgier ist eine Wurzel aller Übel; etliche, die sich ihr hingaben, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst viel Schmerzen verursacht.
Weil sie den richtigen Weg verlassen haben, irren sie jetzt herum und folgen dem Wege Bileams, des Sohnes Beors, welcher den Lohn der Ungerechtigkeit liebte;