2. Chronik 15:9
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Und er versammelte ganz Juda und Benjamin und die Fremdlinge bei ihnen aus Ephraim, Manasse und Simeon; denn es fielen ihm sehr viele Leute aus Israel zu, als sie sahen, daß der HERR, sein Gott, mit ihm war.
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Asa and his army were now returning in triumph from the battle, laden with spoils and adorned with the trophies of victory, the pious prince, we may now suppose, studying what he should render to God for this great favour. He knew that the work of reformation, which he had begun in his kingdom, was not perfected; his enemies abroad were subdued, but there were more dangerous enemies at home that were yet unconquered - idols in Judah and Benjamin: his victory over the former emboldened him vigorously to renew his attack upon the latter. Now here we have, I. The message which God sent to him, by a prophet, to engage him to, and encourage him in, the prosecution of his reformation (Ch2 15:1-7). II. The life which this message put into that good cause, and their proceedings in pursuance of it. Idols removed (Ch2 15:8). The spoil dedicated to God (Ch2 15:9-11). A covenant made with God, and a law for the punishing of idolaters (Ch2 15:12-15). A reformation at court (Ch2 15:16). Dedicated things brought into the house of God (Ch2 15:18). All well, but that the high places were permitted (Ch2 15:17). And the effect of this was great peace (Ch2 15:19).
Quelle öffnen ↗15:9 the people of Ephraim, Manasseh: The Chronicler always included the northern tribes in his accounts of spiritual reform (cp. 30:1-11). • The territory of Simeon was absorbed into Judah.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Jenen Leviten aber folgten aus allen Stämmen Israels die, welche ihr Herz darauf richteten, den HERRN, den Gott Israels, zu suchen; diese kamen nach Jerusalem, dem HERRN, dem Gott ihrer Väter, zu opfern.
So hatte nun die Gemeinde Frieden in ganz Judäa und Galiläa und Samaria und baute sich auf und wandelte in der Furcht des Herrn und wuchs durch den Beistand des heiligen Geistes.
Und Saul sah und merkte, daß der HERR mit David war; und Michal, Sauls Tochter, hatte ihn lieb.
Also fiel Israel ab vom Hause Davids bis auf diesen Tag.
Als nun ganz Israel vernahm, was für ein Urteil der König gefällt hatte, fürchteten sie sich vor dem König; denn sie sahen, daß die Weisheit Gottes in seinem Herzen war, um Recht zu schaffen.
Und die ganze Gemeinde von Juda freute sich und die Priester und Leviten und die ganze Gemeinde, die aus Israel gekommen war, auch die Fremdlinge, die aus dem Lande Israel gekommen waren, und die in Juda wohnten.
Da kam der Geist über Amasai, das Haupt der Dreißig; der sagte: »Dein sind wir, David, und mit dir halten wir's, du Sohn Isais: Friede, Friede sei mit dir und Friede mit deinen Helfern; denn dein Gott hilft dir!« Also nahm sie David an und setzte sie zu Häuptern über die Kriegsleute.
Und als sein Gebieter sah, daß der HERR mit ihm war, und daß der HERR in seiner Hand alles gelingen ließ, was er unternahm,