2. Chronik 13:8
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Und nun, glaubt ihr, dem Reiche des HERRN widerstehen zu können, welches in der Hand der Söhne Davids ist, weil ihr ein großer Haufe seid und ihr bei euch die goldenen Kälber habt, welche euch Jerobeam zu Göttern gemacht hat?
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We have here a much fuller account of the reign of Abijah, the son of Rehoboam, than we had in the Kings. There we found that his character was no better than his father's - he "walked in the sins of his father, and his heart was not right with God," Kg1 15:2, Kg1 15:3. But here we find him more brave and successful in war than his father was. He reigned but three years, and was chiefly famous for a glorious victory he obtained over the forces of Jeroboam. Here we have, I. The armies brought into the field on both sides (Ch2 13:3). The remonstrance which Abijah made before the battle, setting forth the justice of his cause (Ch2 13:4-12). III. The distress which Judah was brought into by the policy of Jeroboam (Ch2 13:13, Ch2 13:14). IV. The victory they obtained notwithstanding, by the power of God (Ch2 13:15-20). V. The conclusion of Abijah's reign (Ch2 13:21, Ch2 13:22).
Quelle öffnen ↗13:8-9 Abijah’s speech made two key points about the rebellion of the north: The north rejected the only legitimate king, and they rejected the only legitimate place of worship. The revolt of the northerners, who chased away the proper priestly order, is sharply contrasted with “us” (13:10). Most objectionable was the worship of the calves and the role of the unauthorized priests.
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Darum hielt der König einen Rat und machte zwei goldene Kälber und sprach zum Volk: Es ist zu viel für euch, nach Jerusalem hinaufzugehen! Siehe, das sind deine Götter, Israel, die dich aus Ägyptenland geführt haben!
er bestellte aber für sich selbst Priester, für die Höhen und für die Böcke und Kälber, welche er machen ließ.
Der HERR, dein Gott, sei gelobt, der Lust zu dir hatte, daß er dich auf seinen Thron setzte als König vor dem HERRN, deinem Gott! Darum, weil dein Gott Israel liebt und es ewiglich erhalten will, hat er dich zum König gesetzt, daß du Recht und Gerechtigkeit übest!
Unser Gott, willst du sie nicht richten? Denn in uns ist keine Kraft gegen diesen großen Haufen, der wider uns kommt; und wir wissen nicht, was wir tun sollen, sondern unsre Augen sehen auf dich!
Seine Bürger aber haßten ihn und schickten ihm eine Gesandtschaft nach und ließen sagen: Wir wollen nicht, daß dieser über uns König werde!
Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich König über sie werde, bringet her und erwürget sie vor mir!
weil du aber mehr Böses getan hast als alle, die vor dir gewesen sind; weil du hingegangen bist und dir andere Götter und gegossene Bilder gemacht hast, so daß du mich zum Zorne reiztest, und mich hinter deinen Rücken geworfen hast;
Einem König ist nicht geholfen mit viel Heeresmacht, ein Held wird nicht errettet durch große Kraft;
und sprach: O HERR, Gott unsrer Väter, bist du nicht Gott im Himmel und Herrscher über alle Königreiche der Heiden? In deiner Hand ist Kraft und Macht, und niemand vermag vor dir zu bestehen!