2. Chronik 12:6
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Da demütigten sich die Obersten Israels mit dem König und sprachen: Der HERR ist gerecht!
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This chapter gives us a more full account of the reign of Rehoboam than we had before in Kings and it is a very melancholy account. Methinks we are in the book of Judges again; for, I. Rehoboam and his people did evil in the sight of the Lord (Ch2 12:1). II. God thereupon sold them into the hands of Shishak, king of Egypt, who greatly oppressed them (Ch2 12:2-4) III. God sent a prophet to them, to expound to them the judgment and to call them to repentance (Ch2 12:5). IV. They thereupon humbled themselves (Ch2 12:6). V. God, upon their repentance, turned from his anger (Ch2 12:7, Ch2 12:12) and yet left them under the marks of his displeasure (Ch2 12:8-11). Lastly, Here is a general character of Rehoboam and his reign, with the conclusion of it (Ch2 12:13-16).
Quelle öffnen ↗12:6-7 Shemaiah’s speech expresses the elements required in Solomon’s prayer at the dedication of the Temple (7:14). The leaders of Israel . . . humbled themselves, and the wrath of judgment was removed from Jerusalem.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Da schickte der Pharao hin und ließ Mose und Aaron rufen und sprach zu ihnen: Diesmal habe ich mich versündigt! Der HERR ist gerecht; ich aber und mein Volk sind schuldig!
Darum hat auch der HERR dafür gesorgt, daß das Unglück über uns kam; denn der HERR, unser Gott, ist gerecht in allen seinen Werken, die er getan hat, da wir seiner Stimme ungehorsam gewesen sind.
Da sprach Adoni-Besek: Siebzig Könige mit abgehauenen Daumen und großen Zehen lasen ihr Brot auf unter meinem Tisch. Wie ich getan habe, so hat mir Gott wieder vergolten! Und man brachte ihn gen Jerusalem; daselbst starb er.
Der HERR ist gerecht; denn ich bin seinem Munde widerspenstig gewesen. Höret doch zu, alle Völker, und schauet an meinen Schmerz! Meine Jungfrauen und meine Jünglinge mußten in die Gefangenschaft wandern.
Denn weil sie die Gerechtigkeit Gottes nicht erkennen und ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten trachten, sind sie der Gerechtigkeit Gottes nicht untertan.
Demütiget euch vor dem Herrn, so wird er euch erhöhen.
Sie sind noch nicht gedemütigt bis zum heutigen Tag; sie fürchten sich nicht und wandeln nicht in meinem Gesetz und in meinen Ordnungen, die ich euch und euren Vätern gegeben habe!
Sage dem Könige und der Herrscherin: Setzet euch tief herunter! Denn die Krone eurer Herrlichkeit ist von eurem Haupt gefallen.
Ich will wiederum an meinen Ort gehen, bis sie ihre Schuld erkennen und mein Angesicht suchen werden; in ihrer Not werden sie mich ernstlich suchen:
Du aber, sein Sohn Belsazar, hast dein Herz nicht gedemütigt, trotzdem du das alles wußtest,