1. Chronik 21:30
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David aber konnte nicht vor denselben treten, um Gott zu suchen; so sehr war er erschrocken vor dem Schwerte des Engels des HERRN.
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INTRODUCTION TO 1 CHRONICLES 21 Excepting the three last verses, is contained in Sa2 24:1 with some few variations, which are there observed; see the notes there.
Quelle öffnen ↗As this rehearsal makes no mention of David's sin in the matter of Uriah, so neither of the troubles of his family that followed upon it; not a word of Absalom's rebellion, or Sheba's. But David's sin, in numbering the people, is here related, because, in the atonement made for that sin, an intimation was given of the spot of ground on which the temple should be built. Here is, I. David's sin, in forcing Joab to number the people (Ch1 21:1-6). II. David's sorrow for what he had done, as soon as he perceived the sinfulness of it (Ch1 21:7, Ch1 21:8). III. The sad dilemma (or trilemma rather) he was brought to, when it was put to him to choose how he would be punished for this sin, and what rod he would be beaten with (Ch1 21:9-13). IV. The woeful havoc which was made by the pestilence in the country, and the narrow escape which Jerusalem had from being laid waste by it (Ch1 21:14-17). V. David's repentance, and sacrifice, upon this occasion, and the staying of the plaque thereupon (Ch1 21:18-30). This awful story we met with, and meditated upon, 2 Sa. 24.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und als ich Ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot. Und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte
Wer sollte dich nicht fürchten, Herr, und deinen Namen preisen? Denn du allein bist heilig. Denn alle Völker werden kommen und vor dir anbeten; denn deine gerechten Taten sind offenbar geworden.
Ja, wenn ich daran denke, so erschrecke ich, und Zittern erfaßt meinen Leib.
Mich wollt ihr nicht fürchten, spricht der HERR, vor mir nicht erzittern, der ich dem Meere den Sand zur Grenze gesetzt habe, zur ewigen Schranke, die es nicht überschreiten darf? Wenn sich seine Wogen auch dagegen auflehnen, so sind sie doch machtlos; wenn auch seine Wellen toben, können sie dieselben nicht überschreiten.
Und nun, Israel, was fordert der HERR, dein Gott, von dir, denn daß du den HERRN, deinen Gott, fürchtest, daß du in allen seinen Wegen wandelst und ihn liebest und dem HERRN, deinem Gott, dienest mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele,
Wer sollte dich nicht fürchten, du König der Völker? Denn dir gebührt dies; denn unter allen Weisen der Völker und in allen ihren Königreichen ist keiner wie du!
Und David fürchtete sich vor dem HERRN an jenem Tag und sprach: Wie soll die Lade des HERRN zu mir kommen?
Und David fürchtete sich vor Gott an jenem Tage und sprach: Wie soll ich die Lade Gottes zu mir bringen?
Tue deine Hand von mir und erschrecke mich nicht mit deiner Furcht!
Mein Fleisch schaudert aus Furcht vor dir, und ich habe Ehrfurcht vor deinen Verordnungen!