1. Chronik 21:15
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Und Gott sandte den Engel gen Jerusalem, es zu verderben. Und als er verderbte, sah der HERR darein und ließ sich das Übel gereuen und sprach zum Engel, dem Verderber: Genug! Ziehe nun deine Hand ab! Der Engel des HERRN aber stand bei der Tenne Ornans, des Jebusiters.
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INTRODUCTION TO 1 CHRONICLES 21 Excepting the three last verses, is contained in Sa2 24:1 with some few variations, which are there observed; see the notes there.
Quelle öffnen ↗As this rehearsal makes no mention of David's sin in the matter of Uriah, so neither of the troubles of his family that followed upon it; not a word of Absalom's rebellion, or Sheba's. But David's sin, in numbering the people, is here related, because, in the atonement made for that sin, an intimation was given of the spot of ground on which the temple should be built. Here is, I. David's sin, in forcing Joab to number the people (Ch1 21:1-6). II. David's sorrow for what he had done, as soon as he perceived the sinfulness of it (Ch1 21:7, Ch1 21:8). III. The sad dilemma (or trilemma rather) he was brought to, when it was put to him to choose how he would be punished for this sin, and what rod he would be beaten with (Ch1 21:9-13). IV. The woeful havoc which was made by the pestilence in the country, and the narrow escape which Jerusalem had from being laid waste by it (Ch1 21:14-17). V. David's repentance, and sacrifice, upon this occasion, and the staying of the plaque thereupon (Ch1 21:18-30). This awful story we met with, and meditated upon, 2 Sa. 24.
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Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
da reute es den HERRN, daß er den Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen.
Da reute den HERRN des Übels, das er seinem Volke anzutun gedroht hatte.
Und er kommt zum drittenmal und spricht zu ihnen: Schlaft ihr noch immer und ruhet? Es ist genug! Die Stunde ist gekommen! Siehe, des Menschen Sohn wird in die Hände der Sünder überliefert.
Micha, der Moraschite, hat in den Tagen des Königs Hiskia von Juda geweissagt und zu dem ganzen jüdischen Volk gesagt: So spricht der HERR der Heerscharen: Man wird Zion wie einen Acker pflügen, und Jerusalem soll zum Steinhaufen werden und der Berg des Hauses des HERRN zu einem bewaldeten Hügel!
Denn geht doch hin zu meiner Stätte in Silo, wo ich zuerst meinen Namen wohnen ließ, und seht, wie ich mit ihr verfahren bin wegen der Bosheit meines Volkes Israel!
Und Gad kam zu David an jenem Tage und sprach zu ihm: Gehe hinauf und errichte dem HERRN einen Altar in der Tenne Aravnas, des Jebusiters!
Bittet aber den HERRN, daß des Donners Gottes und des Hagels genug sei, so will ich euch ziehen lassen, damit ihr nicht länger hier bleibet!
Er aber war barmherzig und vergab die Schuld und vertilgte sie nicht und hat oftmals seinen Zorn abgewandt und nicht allen seinen Grimm erweckt;
Und Salomo fing an, das Haus des HERRN zu bauen zu Jerusalem, auf dem Berge Morija, wo er seinem Vater David erschienen war, an dem Orte, welchen David bestimmt hatte, auf der Tenne Ornans, des Jebusiters.
Als aber der Engel seine Hand über Jerusalem ausstreckte, um sie zu verderben, ließ sich der HERR des Übels gereuen, und er sprach zu dem Engel, dem Verderber unter dem Volke: Es ist genug! Laß nun deine Hand ab! Der Engel des HERRN aber war bei der Tenne Aravnas, des Jebusiters.