1. Chronik 13:13
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Darum ließ David die Lade Gottes nicht zu sich in die Stadt Davids bringen, sondern ließ sie beiseite führen in das Haus Obed-Edoms, des Gatiters.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
INTRODUCTION TO 1 CHRONICLES 13 The contents of this chapter are the same with Sa2 6:1, only David's consultation with the principal men of Israel concerning the affair herein transacted is premised in the first four verses of this.
Quelle öffnen ↗In the foregoing chapter we have David made king, by which the civil government was happily settled. In this chapter care is taken about religion. I. David consults with the representatives of the people about bringing up the ark out of its obscurity into a public place; and it is resolved on (Ch1 13:1-4). II. With a great deal of solemnity and joy, it is carried from Kirjathjearim (Ch1 13:5-8). III. Uzza is struck dead for touching it, which, for the present, spoils the solemnity and stops the proceedings (Ch1 13:9-14).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
und mit ihnen ihre Brüder von der zweiten Ordnung, nämlich Sacharja, Ben-Jaasiel, Semiramot, Jehiel, Unni, Eliab, Benaja, Maaseja, Matitja, Eliphelehu, Mikneja, Obed-Edom, Jehiel, die Torhüter.
Die Söhne Obed-Edoms aber waren diese: Der Erstgeborene Semaja, der zweite Josabad, der dritte Joach, der vierte Sakar, der fünfte Netaneel,
nämlich Asaph als ersten, Sacharja als zweiten; nach ihm Jehiel, Semiramot, Jechiel, Mattitja, Eliab, Benaja, Obed-Edom und Jehiel, mit Psaltern und Harfen; Asaph aber, um mit Zimbeln laut zu spielen,
Alle diese waren aus den Söhnen Obed-Edoms, sie und ihre Söhne und Brüder, wackere Leute, tauglich zu Ämtern, zusammen zweiundsechzig von Obed-Edom.
Und die Beerotiter waren nach Gittaim geflohen, und sie haben sich daselbst aufgehalten bis zum heutigen Tag.