2. Könige 8:3
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Als aber die sieben Jahre vorbei waren, kam das Weib wieder aus dem Lande der Philister, und sie ging hin, um den König wegen ihres Hauses und wegen ihres Ackers anzurufen.
Kommentare
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When the woman returned to her home at the end of the seven years, she went to the king to cry, i.e., to invoke his help, with regard to her house and her field, of which, as is evident from the context, another had taken possession during her absence.
Quelle öffnen ↗The passages of story recorded in this chapter oblige us to look back. I. We read before of a Shuuammite woman that was a kind benefactor to Elisha; now here we are told how she fared the better for it, afterwards, in the advice Elisha gave her, and the favour the king showed her for his sake (Kg2 8:1-6). II. We read before of the designation of Hazael to be king of Syria (Kg1 19:15), and here we have an account of his elevation to that throne and the way he forced for himself to it, by killing his master (Kg2 8:7-15). III. We read before of Jehoram's reigning over Judah in the room of his father Jehoshaphat (Kg1 22:50), now here we have a short and sad history of his short and wicked reign (Kg2 8:16-24), and the beginning of the history of the reign of his son Ahaziah (Kg2 8:25-29).
Quelle öffnen ↗8:3 getting back her house and land: Her property might have been held in trust or confiscated.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ja, wenn man den Bedrängten und Armen zum Recht verhilft, dann steht es gut; heißt solches nicht, mich erkennen? spricht der HERR.
Und als der König von Israel auf der Mauer einherging, flehte ihn ein Weib an und sprach: Hilf mir, mein Herr und König!
Da fragte der König das Weib, und sie erzählte es ihm. Da gab ihr der König einen Kämmerer und sprach: Verschaffe ihr alles wieder, was ihr gehört; dazu allen Ertrag des Ackers seit der Zeit, da sie das Land verlassen hat, bis jetzt.
Als nun das Weib von Tekoa mit dem König reden wollte, fiel sie auf ihr Angesicht zur Erde, verneigte sich und sprach: Hilf mir, o König!
Und er sprach zu ihm: Sage ihr doch: Siehe, du hast unsertwegen so viel Sorge gehabt; was kann ich für dich tun? Hast du etwas, weswegen ich mit dem König oder mit dem Feldhauptmann für dich reden sollte? Sie sprach: Ich wohne ja mitten unter meinem Volk!