2. Könige 8:11
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Und der Mann Gottes richtete sein Angesicht auf ihn und starrte ihn unverwandt an, bis er sich schämte; dann weinte er.
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Elisha then fixed Hazael for a long time with his eye, and wept. וגו ויּעמד literally, he made his face stand fast, and directed it (upon Hazael) to shaming. עד־בּשׁ as in Jdg 3:25; not in a shameless manner (Thenius), but till Hazael was embarrassed by it.
Quelle öffnen ↗The passages of story recorded in this chapter oblige us to look back. I. We read before of a Shuuammite woman that was a kind benefactor to Elisha; now here we are told how she fared the better for it, afterwards, in the advice Elisha gave her, and the favour the king showed her for his sake (Kg2 8:1-6). II. We read before of the designation of Hazael to be king of Syria (Kg1 19:15), and here we have an account of his elevation to that throne and the way he forced for himself to it, by killing his master (Kg2 8:7-15). III. We read before of Jehoram's reigning over Judah in the room of his father Jehoshaphat (Kg1 22:50), now here we have a short and sad history of his short and wicked reign (Kg2 8:16-24), and the beginning of the history of the reign of his son Ahaziah (Kg2 8:25-29).
Quelle öffnen ↗8:11 Elisha started weeping because he foresaw the atrocities that Hazael would commit against God’s people when he became king (8:28; 9:14-15; 10:32-33; 12:17-18; 13:3, 22).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und als er näher kam und die Stadt sah, weinte er über sie
daß ich große Traurigkeit und unablässigen Schmerz in meinem Herzen habe.
Mein Leib, mein Leib, wie tut er mir so weh! O ihr Wände meines Herzens! Mein Herz tobt in mir; ich kann nicht schweigen! Denn der Posaune Ton habe ich vernommen, meine Seele Kriegsgeschrei.
Denn man hört ein klägliches Geschrei von Zion: »Wie sind wir so verwüstet! Wie sind wir so jämmerlich geschändet! Denn wir mußten unser Land verlassen; denn sie haben unsere Wohnungen niedergerissen!«
Tränenströme fließen aus meinen Augen, weil man dein Gesetz nicht befolgt.
Und er weinte laut, so daß die Ägypter und das Haus des Pharao es hörten.
Jesus weinte.
Aber sie drangen in ihn, bis er ganz verlegen ward und sprach: So laßt sie gehen! Da sandten sie fünfzig Männer, die suchten ihn drei Tage lang, aber sie fanden ihn nicht.
Auch das sollst du ihnen sagen: Meine Augen zerfließen in Tränen Tag und Nacht, ohne Aufhören; denn schwer verwundet ist die Jungfrau, die Tochter meines Volkes, durch einen sehr gefährlichen Schlag.
O daß ich in der Wüste eine Wandererherberge hätte, daß ich mein Volk verlassen und von ihm wegziehen könnte! Denn sie sind alle Ehebrecher und ein treuloser Haufe.