2. Könige 5:8
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Als aber Elisa, der Mann Gottes, hörte, daß der König seine Kleider zerrissen habe, sandte er zum König und ließ ihm sagen: Warum hast du deine Kleider zerrissen? Er soll zu mir kommen, so wird er innewerden, daß ein Prophet in Israel ist!
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Two more of Elisha's miracles are recorded in this chapter. I. The cleansing of Naaman, a Syrian, a stranger, from his leprosy, and there, 1. The badness of his case (Kg2 5:1). 2. The providence that brought him to Elisha, the intelligence given him by a captive maid (Kg2 5:2-4). A letter from the king of Syria to the king of Israel, to introduce him (Kg2 5:5-7). And the invitation Elisha sent him (Kg2 5:8). 3. The method prescribed for his cure, his submission, with much ado, to that method, and his cure thereby (Kg2 5:9-14). 4. The grateful acknowledgments he made to Elisha hereupon (Kg2 5:15-19). II. The smiting of Gehazi, his own servant, with that leprosy. 1. Gehazi's sins, which were belying his master to Naaman (Kg2 5:20-24), and lying to his master when he examined him (Kg2 5:25). 2. His punishment for these sins. Naaman's leprosy was entailed on his family (Kg2 5:26, Kg2 5:27). And, if Naaman's cure was typical of the calling of the Gentiles, as our Saviour seems to make it (Luk 4:27), Gehazi's stroke may be looked upon as typical of the blinding and rejecting of the Jews, who envied God's grace to the Gentiles, as Gehazi envied Elisha's favour to Naaman.
Quelle öffnen ↗5:8 Elisha had no respect for King Joram (3:14), but he sent the message because of the opportunity for a testimony to the Lord’s power.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Zu euch, den Heiden, rede ich (da ich nun eben Heidenapostel bin, rühme ich mein Amt,
Warum kommt ihr wieder? Sie sprachen zu ihm: Ein Mann kam herauf, uns entgegen, der sprach zu uns: Kehret wieder zurück zu dem König, der euch gesandt hat, und saget zu ihm: So spricht der HERR: Ist denn kein Gott in Israel, daß du hinsendest, Baal-Sebub, den Gott zu Ekron, zu befragen? Darum sollst du von dem Bette, darauf du dich gelegt hast, nicht herunterkommen, sondern gewiß sterben!
Da sprach das Weib zu Elia: Nun erkenne ich, daß du ein Mann Gottes bist und daß das Wort des HERRN in deinem Munde Wahrheit ist!
Dann werden alle diese deine Knechte zu mir herabkommen und mir zu Füßen fallen und sagen: Ziehe aus, du und alles Volk hinter dir her! Darnach werde ich ausziehen! Und er ging vom Pharao mit grimmigem Zorn.
Sie aber, mögen sie darauf hören oder es bleiben lassen (denn sie sind ein widerspenstiges Haus), sollen wissen, daß ein Prophet unter ihnen gewesen ist.
Als Jakob in die Landschaft Aram floh, da diente Israel um ein Weib; um ein Weib hütete er die Herde;
Und er kehrte wieder zu dem Manne Gottes zurück, er und sein ganzes Gefolge. Und er ging hinein, trat vor ihn und sprach: Siehe, nun weiß ich, daß kein Gott auf der ganzen Erde ist, außer in Israel! Und nun nimm doch ein Geschenk an von deinem Knechte!
Als nun der König von Israel den Brief gelesen hatte, zerriß er seine Kleider und sprach: Bin ich denn Gott, daß ich töten und lebendig machen kann, daß man von mir verlangt, ich solle einen Mann von seinem Aussatz befreien? Da seht doch, daß der einen Anlaß zum Streit mit mir sucht!
Und es sprach zu seiner Herrin: Ach, daß mein Herr bei dem Propheten zu Samaria wäre; der würde ihn von seinem Aussatz befreien!
David aber sprach zu Joab und zu allem Volk, das mit ihm war: Zerreißet eure Kleider und gürtet Säcke um euch und traget Leid um Abner! Und der König David ging hinter der Bahre her.