2. Könige 5:7
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Als nun der König von Israel den Brief gelesen hatte, zerriß er seine Kleider und sprach: Bin ich denn Gott, daß ich töten und lebendig machen kann, daß man von mir verlangt, ich solle einen Mann von seinem Aussatz befreien? Da seht doch, daß der einen Anlaß zum Streit mit mir sucht!
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Two more of Elisha's miracles are recorded in this chapter. I. The cleansing of Naaman, a Syrian, a stranger, from his leprosy, and there, 1. The badness of his case (Kg2 5:1). 2. The providence that brought him to Elisha, the intelligence given him by a captive maid (Kg2 5:2-4). A letter from the king of Syria to the king of Israel, to introduce him (Kg2 5:5-7). And the invitation Elisha sent him (Kg2 5:8). 3. The method prescribed for his cure, his submission, with much ado, to that method, and his cure thereby (Kg2 5:9-14). 4. The grateful acknowledgments he made to Elisha hereupon (Kg2 5:15-19). II. The smiting of Gehazi, his own servant, with that leprosy. 1. Gehazi's sins, which were belying his master to Naaman (Kg2 5:20-24), and lying to his master when he examined him (Kg2 5:25). 2. His punishment for these sins. Naaman's leprosy was entailed on his family (Kg2 5:26, Kg2 5:27). And, if Naaman's cure was typical of the calling of the Gentiles, as our Saviour seems to make it (Luk 4:27), Gehazi's stroke may be looked upon as typical of the blinding and rejecting of the Jews, who envied God's grace to the Gentiles, as Gehazi envied Elisha's favour to Naaman.
Quelle öffnen ↗5:7 tore his clothes: This action was often a sign of intense agitation (11:4), grief (Gen 37:34; 2 Sam 13:31), or sorrow (2 Kgs 6:30; Job 1:20; 2:12). Due to the perennial distrust and hostilities between the Arameans and the Israelites, Joram assumed that the Aramean king was trying to pick a fight, as had occurred in the days of his father Ahab (1 Kgs 20:1-12).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Der HERR tötet und macht lebendig; er stürzt ins Totenreich und führt herauf!
Da berief der König von Israel alle Ältesten des Landes und sprach: Merket doch und sehet, daß dieser Böses vorhat! Denn er hat zu mir gesandt, um meine Weiber und meine Söhne, mein Silber und mein Gold zu fordern, und ich habe ihm dieses nicht verweigert.
Jakob aber ward sehr zornig auf Rahel und sprach: Bin ich denn an Gottes Statt, der dir Leibesfrucht versagt?
Sehet nun, daß Ich, Ich allein es bin und kein Gott neben mir ist. Ich kann töten und lebendig machen, ich kann zerschlagen und kann heilen, und niemand kann aus meiner Hand erretten!
Kommt, wir wollen wieder umkehren zum HERRN! Er hat uns zerrissen, er wird uns auch heilen; er hat uns verwundet, er wird uns auch verbinden;
wobei sie ihm auflauerten, um etwas aus seinem Munde zu erhaschen.
Denn die Sache, die der König verlangt, ist schwer. Es ist auch niemand, der es dem König kundtun könnte, ausgenommen die Götter, deren Wohnung nicht bei dem Fleische ist!
Als aber die Apostel Barnabas und Paulus das hörten, zerrissen sie ihre Kleider, sprangen heraus unter das Volk, riefen und sprachen:
Und es war niemand, der darüber erschrak oder sein Kleid zerriß, weder der König noch alle seine Diener, wiewohl sie alle diese Reden gehört hatten.
Und Josua, der Sohn Nuns, und Kaleb, der Sohn Jephunnes, die auch das Land erkundigt hatten, zerrissen ihre Kleider und sprachen zu der ganzen Gemeinde der Kinder Israel: