2. Könige 5:23
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Naeman sprach: Tu mir den Gefallen und nimm zwei Talente! Und er nötigte ihn und band zwei Talente Silber in zwei Beutel und zwei Feierkleider und gab es seinen beiden Knappen, die trugen es vor ihm her.
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But Naaman forced him to accept two talents (קח הואל, be pleased to take; and כּכּרים, with the dual ending, ne pereat indicium numeri - Winer) in two purses, and two changes of raiment, and out of politeness had these presents carried by two of his servants before Gehazi.
Quelle öffnen ↗Two more of Elisha's miracles are recorded in this chapter. I. The cleansing of Naaman, a Syrian, a stranger, from his leprosy, and there, 1. The badness of his case (Kg2 5:1). 2. The providence that brought him to Elisha, the intelligence given him by a captive maid (Kg2 5:2-4). A letter from the king of Syria to the king of Israel, to introduce him (Kg2 5:5-7). And the invitation Elisha sent him (Kg2 5:8). 3. The method prescribed for his cure, his submission, with much ado, to that method, and his cure thereby (Kg2 5:9-14). 4. The grateful acknowledgments he made to Elisha hereupon (Kg2 5:15-19). II. The smiting of Gehazi, his own servant, with that leprosy. 1. Gehazi's sins, which were belying his master to Naaman (Kg2 5:20-24), and lying to his master when he examined him (Kg2 5:25). 2. His punishment for these sins. Naaman's leprosy was entailed on his family (Kg2 5:26, Kg2 5:27). And, if Naaman's cure was typical of the calling of the Gentiles, as our Saviour seems to make it (Luk 4:27), Gehazi's stroke may be looked upon as typical of the blinding and rejecting of the Jews, who envied God's grace to the Gentiles, as Gehazi envied Elisha's favour to Naaman.
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Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Da nahm Jojada, der Priester, eine Lade und bohrte ein Loch in deren Deckel und stellte sie zur rechten Hand neben den Altar, da man in das Haus des HERRN geht. Und die Priester, welche die Schwelle hüteten, taten alles Geld, das zum Hause des HERRN gebracht ward, dahinein.
Weissagung über das Nilpferd des Südens: Durch ein bedrängtes und geängstigtes Land, woher die Löwin kommt und der Löwe, die Otter und der fliegende Drache, schleppen sie auf dem Rücken der Esel ihre Reichtümer und auf dem Höcker der Kamele ihre Schätze zu einem Volke, das nichts nützt!
Er sprach: Geht hin! Es sprach aber einer: Tu uns doch den Gefallen und komm mit deinen Knechten!
wobei sie ihm auflauerten, um etwas aus seinem Munde zu erhaschen.
Er aber sprach: So wahr der HERR lebt, vor dessen Angesicht ich stehe, ich nehme nichts! Da nötigte er ihn, es zu nehmen, aber er wollte nicht.
Da berief der König von Israel alle Ältesten des Landes und sprach: Merket doch und sehet, daß dieser Böses vorhat! Denn er hat zu mir gesandt, um meine Weiber und meine Söhne, mein Silber und mein Gold zu fordern, und ich habe ihm dieses nicht verweigert.
Aber sie drangen in ihn, bis er ganz verlegen ward und sprach: So laßt sie gehen! Da sandten sie fünfzig Männer, die suchten ihn drei Tage lang, aber sie fanden ihn nicht.