2. Könige 21:12
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darum spricht der HERR, der Gott Israels, also: Siehe, ich will Unglück über Jerusalem und über Juda bringen, daß allen, die es hören werden, beide Ohren gellen sollen;
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In this chapter we have a short but sad account of the reigns of two of the kings of Judah, Manasseh and Amon. I. Concerning Manasseh, all the account we have of him here is, 1. That he devoted himself to sin, to all manner of wickedness, idolatry, and murder (Kg2 21:1-9 and Kg2 21:16). 2. That therefore God devoted him, and Jerusalem for his sake, to ruin (Kg2 21:10-18). In the book of Chronicles we have an account of his troubles, and his repentance. II. Concerning Amon we are only told that he lived in sin (Kg2 21:19-22), died quickly by the sword, and left good Josiah his successor (Kg2 21:23-26). By these two reigns Jerusalem was much debauched and much weakened, and so hastened apace towards its destruction, which slumbered not.
Quelle öffnen ↗21:12 Based on what had happened to the northern kingdom (17:7-23) and to Ahab’s family (9:24-26, 30-37; 10:1-8; 1 Kgs 22:37-38), Manasseh should fully expect God to execute justice against him and the people of Judah.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Höret das Wort des HERRN, ihr Könige von Juda und ihr Einwohner von Jerusalem! So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Siehe, ich will Unglück über diesen Ort bringen, daß allen, die davon hören, die Ohren gellen werden;
Und der HERR sprach zu Samuel: Siehe, ich tue eine Sache in Israel, daß dem, der es hören wird, beide Ohren gellen werden.
Es lautet also: Nur euch habe ich ersehen von allen Geschlechtern der Erde, darum will ich auch an euch heimsuchen alle eure Missetaten.
So spricht der HERR: Siehe, ich will Unglück bringen über diesen Ort und über seine Bewohner, nämlich alle Worte des Buches, welches der König von Juda gelesen hat,
Darum soll um euretwillen Zion wie ein Feld gepflügt und Jerusalem zu einem Steinhaufen werden und der Tempelberg zu einem bewaldeten Hügel!
Und so hat er seine Drohungen ausgeführt, die er gegen uns und unsere Herrscher, die über uns regierten, ausgesprochen hat, daß er großes Unglück über uns bringen wolle, wie es unter dem ganzen Himmel noch nirgends vorgekommen und wie es nun wirklich an Jerusalem geschehen ist.
darum spricht Gott, der HERR, also: Siehe, ich lege in Zion einen Stein, einen bewährten Stein, einen köstlichen Eckstein, der wohlgegründet ist; wer traut, der flieht nicht!