2. Könige 19:16
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HERR, neige dein Ohr und höre! Tue deine Augen auf, o HERR, und siehe! Vernimm die Worte Sanheribs, der hierher gesandt hat, den lebendigen Gott zu schmähen!
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Jerusalem's great distress we read of in the foregoing chapter, and left it besieged, insulted, threatened, terrified, and just ready to be swallowed up by the Assyrian army. But in this chapter we have an account of its glorious deliverance, not by sword or bow, but by prayer and prophecy, and by the hand of an angel. I. Hezekiah, in great concern, sent to the prophet Isaiah, to desire his prayers (Kg2 19:1-5) and received from him an answer of peace (Kg2 19:6, Kg2 19:7). II. Sennacherib sent a letter to Hezekiah to fright him into a surrender (Kg2 19:8-13). III. Hezekiah thereupon, by a very solemn prayer, recommended his case to God, the righteous Judge, and begged help from him (Kg2 19:14-19). IV. God, by Isaiah, sent him a very comfortable message, assuring him of deliverance (Kg2 19:20-34). V. The army of the Assyrians was all cut off by an angel and Sennacherib himself slain by his own sons (Kg2 19:35-37). And so God glorified himself and saved his people.
Quelle öffnen ↗19:16-19 Sennacherib’s successes were irrelevant because—unlike the gods of these nations, who were not gods at all—Yahweh was the living God.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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So laß nun doch, mein Gott, deine Augen offen sein und deine Ohren aufmerken auf das Gebet an diesem Ort!
Bei dir, o HERR, habe ich Zuflucht gefunden; laß mich nimmermehr zuschanden werden; errette mich durch deine Gerechtigkeit!
HERR, neige dein Ohr und höre! Tue deine Augen auf, o HERR, und siehe, und höre alle Worte Sanheribs, der hergesandt hat, den lebendigen Gott zu schmähen.
Vielleicht wird der HERR, dein Gott, hören alle Worte Rabschakes, den sein Herr, der König von Assyrien, gesandt hat, den lebendigen Gott zu höhnen, und wird die Reden strafen, welche der HERR, dein Gott, gehört hat. So wollest du denn Fürbitte einlegen für den Rest, der noch vorhanden ist!
Neige deine Ohren, mein Gott, und höre; tue deine Augen auf und siehe unsere Verwüstung und die Stadt, die nach deinem heiligen Namen genannt ist! Denn nicht auf Grund unserer eigenen Gerechtigkeit machen wir unsere Bitten vor dir geltend, sondern wegen deiner großen Barmherzigkeit!
daß deine Augen Tag und Nacht offen stehen über diesem Haus, über dem Ort, davon du gesagt hast: Mein Name soll daselbst sein. So wollest du denn hören das Gebet, welches dein Knecht an dieser Stätte tut,
da er die Schmach Christi für größeren Reichtum hielt als die Schätze Ägyptens; denn er sah die Belohnung an.
und vergilt unsern Nachbarn siebenfältig in ihren Busen die Lästerungen, womit sie dich, Herr, gelästert haben!
Vielleicht wird der HERR, dein Gott, die Worte Rabschakes hören, welchen sein HERR, der König von Assyrien, gesandt hat, den lebendigen Gott zu höhnen, und wird die Reden ahnden, welche der HERR, dein Gott, gehört hat. Erhebe also dein Gebet für den Rest, der noch vorhanden ist.