Vertiefung

2. Könige 17:25

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Als sie aber anfingen daselbst zu wohnen und den HERRN nicht fürchteten, sandte der HERR Löwen unter sie; die richteten Verheerung unter ihnen an.

Kommentare

Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.

Keil-Delitzsch Old Testament CommentaryV. 25

Reign of Hoshea King of Israel. - Kg2 17:1. In the twelfth year of Ahaz began Hoshea to reign. As Hoshea conspired against Pekah, according to Kg2 15:30, in the fourth year of Ahaz, and after murdering him made himself king, whereas according to the verse before us it was not till the twelfth year of Ahaz that he really became king, his possession of the throne must have been contested for eight years. The earlier commentators and almost all the chronologists have therefore justly assumed that there was en eight years' anarchy between the death of Pekah and the commencement of Hoshea's reign. This assumption merits the preference above all the attempts made to remove the discrepancy by alterations of the text, since there is nothing at all surprising in the existence of anarchy at a time when the kingdom was in a state of the greatest inward disturbance and decay. Hoshea reigned nine years, and "did that which was evil in the eyes of Jehovah, though not like the kings of Israel before him" (Kg2 17:2). We are not told in what Hoshea was better than his predecessors, nor can it be determined with any certainty, although the assumption that he allowed his subjects to visit the temple at Jerusalem is a very probable one, inasmuch as, according to Ch2 30:10., Hezekiah invited to the feast of the Passover, held at Jerusalem, the Israelites from Ephraim and Manasseh as far as to Zebulun, and some individuals from these tribes accepted his invitation. But although Hoshea was better than his predecessors, the judgment of destruction burst upon the sinful kingdom and people in his reign, because he had not truly turned to the Lord; a fact which has been frequently repeated in the history of the world, namely, that the last rulers of a decaying kingdom have not been so bad as thei…

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Matthew Henry Bible CommentaryV. 25

This chapter gives us an account of the captivity of the ten tribes, and so finishes the history of that kingdom, after it had continued about 265 years, from the setting up of Jeroboam the son of Nebat. In it we have, I. A short narrative of this destruction (Kg2 17:1-6). II. Remarks upon it, and the causes of it, for the justifying of God in it and for warning to others (v. 7-23). III. An account of the nations which succeeded them in the possession of their land, and the mongrel religion set up among them (v. 24-41).

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Querverweise

Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.

2. Könige 17:32Rang 3

Doch verehrten sie auch den HERRN und bestellten sich Höhenpriester aus dem gesamten Volk, die für sie in den Höhenhäusern opferten.

2. Könige 17:41Rang 3

So kam es, daß diese Völker den HERRN verehrten und zugleich ihren Götzen dienten; auch ihre Kinder und ihre Kindeskinder tun so, wie ihre Väter getan haben, bis auf diesen Tag.

2. Könige 17:34Rang 3

Und bis auf diesen Tag tun sie nach der früheren Weise; sie fürchten den HERRN nicht; sie tun auch nicht nach ihren Satzungen und Ordnungen, noch nach dem Gesetz und Gebot, welches der HERR den Kindern Jakobs geboten hat, dem er den Namen Israel gab.

Daniel 6:26Rang 2

Darauf schrieb der König Darius an alle Völker, Stämme und Zungen, welche im ganzen Lande wohnten: »Euer Friede nehme zu!

Hesekiel 14:15Rang 2

Wenn ich wilde Tiere das Land durchstreifen ließe und es würde so entvölkert und verwüstet, daß aus Furcht vor den wilden Tieren niemand mehr hindurchzöge,

Hesekiel 14:21Rang 2

Doch spricht Gott, der HERR, also: Wenn ich gleich meine vier ärgsten Gerichte, das Schwert, den Hunger, wilde Tiere und Pest über Jerusalem senden werde, um Menschen und Vieh daraus zu vertilgen,

Josua 22:25Rang 2

Denn der HERR hat eine Grenze gesetzt zwischen uns und euch, ihr Kinder Ruben und Kinder Gad, nämlich den Jordan; ihr habt keinen Anteil an dem HERRN!« Damit würden eure Kinder unsre Kinder von der Furcht des HERRN abwendig machen.

Jeremia 5:6Rang 2

Darum schlägt sie der Löwe aus dem Wald, überfällt sie der Steppenwolf; der Pardel lauert an ihren Städten, so daß, wer sie verläßt, zerrissen wird; denn ihrer Übertretungen sind viele, und groß sind ihre Abweichungen!

1. Könige 20:36Rang 2

Da sprach er zu ihm: Weil du der Stimme des HERRN nicht gehorcht hast, siehe, so wird dich ein Löwe töten, wenn du von mir gehst! Und als er von ihm ging, fand ihn ein Löwe und tötete ihn.

2. Könige 17:28Rang 2

Da kam einer von den Priestern, die sie von Samaria weggeführt hatten, und ließ sich zu Bethel nieder und lehrte sie, wie sie den HERRN fürchten sollten.

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