2. Könige 13:7
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Von dem Kriegsvolke ließ der HERR dem Joahas nicht mehr übrig als fünfzig Reiter, zehn Wagen und zehntausend Mann Fußvolk; denn der König von Syrien hatte sie vertilgt und sie gemacht wie Staub beim Dreschen.
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This chapter brings us again to the history of the kings of Israel, and particularly of the family of Jehu. We have here an account of the reign, I. Of his son Jehoahaz, which continued seventeen years. 1. His bad character in general (Kg2 13:1, Kg2 13:2), the trouble he was brought into (Kg2 13:3), and the low ebb of his affairs (Kg2 13:7). 2. His humiliation before God, and God's compassion towards him (Kg2 13:4, Kg2 13:5, and Kg2 13:23). 3. His continuance in his idolatry notwithstanding (Kg2 13:6). 4. His death (Kg2 13:8, Kg2 13:9). II. Of his grandson Joash, which continued sixteen years. Here is a general account of his reign in the usual form (Kg2 13:10-13), but a particular account of the death of Elisha in his time. 1. The kind visit the king made him (Kg2 13:14), the encouragement he gave the king in his wars with Syria (Kg2 13:15-19). 2. His death and burial (Kg2 13:20), and a miracle wrought by his bones (Kg2 13:21). And, lastly, the advantages Joash gained against the Syrians, according to his predictions (Kg2 13:24, Kg2 13:25).
Quelle öffnen ↗13:7 Years of Aramean oppression severely reduced Israel’s army. Only God could save Israel from complete destruction (13:4-5). Ultimately, only God can rescue a helpless and lost humanity (Ps 35:10; Rom 5:6-8).
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Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
So spricht der HERR: Wegen drei und wegen vier Übertretungen von Damaskus wende ich solches nicht ab, nämlich weil sie Gilead mit eisernen Schlitten zerdroschen haben;
Zu jener Zeit fing der HERR an, Israel zu schmälern; denn Hasael schlug sie an allen Grenzen Israels: östlich vom Jordan,
Wer hat vom Aufgang her den erweckt, welchem Gerechtigkeit begegnet auf Schritt und Tritt? Wer gibt Völker vor ihm hin und unterwirft ihm Könige? Wer macht sie vor seinem Schwert wie Staub und vor seinem Bogen wie verwehte Stoppeln?
Nun wohlan, wette einmal mit meinem Herrn, dem assyrischen König: ich will dir zweitausend Pferde geben; laß sehen, ob du Reiter dazu stellen kannst.
Da machte sich Samuel auf und ging von Gilgal hinauf nach Gibea-Benjamin. Saul aber musterte das Volk, das noch bei ihm war, etwa sechshundert Mann.
Da sprach Hasael: Warum weint mein Herr? Er sprach: Weil ich weiß, was für Unheil du den Kindern Israel antun wirst! Du wirst ihre festen Städte mit Feuer verbrennen und ihre junge Mannschaft mit dem Schwert töten und ihre Kindlein zerschmettern und die Frauen aufschlitzen, die guter Hoffnung sind.
Und die Kinder Israel wurden auch gemustert und mit Lebensmitteln versehen und zogen ihnen entgegen; und die Kinder Israel lagerten sich ihnen gegenüber wie zwei kleine Herden Ziegen; von den Syrern aber war das Land voll.
Sie schrieen, aber da war kein Retter; zum HERRN, aber er antwortete ihnen nicht.
Da musterte er die Knappen der Bezirkshauptleute, und es waren ihrer 232; und nach ihnen musterte er das ganze Volk, alle Kinder Israel, 7000 Mann.