1. Könige 21:4
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Da kam Ahab heim, mißmutig und zornig, um des Wortes willen, das Nabot, der Jesreelit, zu ihm gesprochen hatte: Ich will dir das Erbe meiner Väter nicht geben! Und er legte sich auf sein Bett, wandte sein Angesicht ab und aß nichts.
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Ahab is still the unhappy subject of the sacred history; from the great affairs of his camp and kingdom this chapter leads us into his garden, and gives us an account of some ill things (and ill indeed they proved to him) relating to his domestic affairs. I. Ahab is sick for Naboth's vineyard (Kg1 21:1-4). II. Naboth dies by Jezebel's plot, that the vineyard may escheat to Ahab (Kg1 21:5-14). III. Ahab goes to take possession (Kg1 21:15-16). IV. Elijah meets him, and denounces the judgments of God against him for his injustice (Kg1 21:17-24). V. Upon his humiliation a reprieve is granted (Kg1 21:25-29).
Quelle öffnen ↗21:4 angry and sullen: Ahab’s reaction was the same when he was rebuked by God’s prophet (20:43). A sullen attitude can easily arise in a stubborn, self-centered person (21:16, 20, 25-26; see 16:31-32; 18:10, 17; 20:42-43; 22:3, 27-30).
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Also ging der König von Israel mißmutig und zornig nach Hause und kam nach Samaria.
Sondern ein jeder wird versucht, wenn er von seiner eigenen Lust gereizt und gelockt wird.
Der sprach zu ihm: Warum bist du jeden Morgen so niedergeschlagen, du Königssohn, willst du es mir nicht sagen? Da sprach Amnon zu ihm: Ich habe Tamar lieb, die Schwester meines Bruders Absalom!
Besser mit den Augen anschauen, als mit der Begierde herumschweifen! Auch das ist eitel und Haschen nach Wind.
Denn den Toren erwürgt der Zorn, und den Einfältigen tötet der Eifer.
Aber Nabot sprach zu Ahab: Das lasse der HERR ferne von mir sein, daß ich dir das Erbe meiner Väter geben sollte!
Und Amnon grämte sich also, daß er krank ward um seiner Schwester willen; denn sie war eine Jungfrau, und es schien Amnon unmöglich, ihr etwas anzutun.
Gebet auch nicht Raum dem Teufel!
Das aber mißfiel Jona gar sehr, und er ward zornig.
Da sprach Gott zu Jona: Ist es recht, daß du so zürnst um des Rizinus willen? Er sprach: Ja, ich zürne mit Recht bis zum Tod!