1. Könige 21:2
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Und Ahab redete mit Nabot und sprach: Gib mir deinen Weinberg, ich will einen Gemüsegarten daraus machen, weil er so nahe an meinem Hause liegt, und ich will dir einen bessern Weinberg dafür geben; oder, wenn es dir gefällt, will ich dir Geld dafür geben, so viel er gilt.
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Ahab is still the unhappy subject of the sacred history; from the great affairs of his camp and kingdom this chapter leads us into his garden, and gives us an account of some ill things (and ill indeed they proved to him) relating to his domestic affairs. I. Ahab is sick for Naboth's vineyard (Kg1 21:1-4). II. Naboth dies by Jezebel's plot, that the vineyard may escheat to Ahab (Kg1 21:5-14). III. Ahab goes to take possession (Kg1 21:15-16). IV. Elijah meets him, and denounces the judgments of God against him for his injustice (Kg1 21:17-24). V. Upon his humiliation a reprieve is granted (Kg1 21:25-29).
Quelle öffnen ↗21:2-3 Naboth refused Ahab’s generous offer to buy or exchange land for his vineyard. While he may have desired to sell, Naboth noted that the law said that inherited property should stay in the family or tribe that originally owned it (Lev 25:23-28; Num 36:7-9). Unlike the kings of the surrounding nations, who could seize whatever property they wished (1 Sam 8:11-17), Ahab was bound by Israel’s law.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Auch eure besten Äcker, eure Weinberge und eure Ölbäume wird er nehmen und seinen Knechten geben;
Denn die, welche reich werden wollen, fallen in Versuchung und Schlingen und viele törichte und schädliche Lüste, welche die Menschen in Verderben und Untergang stürzen.
Dieses Wort aber mißfiel Samuel, da sie sagten: Gib uns einen König, der uns richte! Und Samuel betete darüber zu dem HERRN.
Abram aber sprach zu Sarai: Siehe, deine Magd ist in deiner Gewalt, tue mit ihr, wie dir gefällt! Da nun Sarai sie demütigte, floh sie von ihr.
Denn das Land, da du hinkommst, um es einzunehmen, ist nicht wie das Land Ägypten, davon ihr ausgezogen seid, da du deinen Samen sätest, und das du mit deinem Fuß wässertest wie einen Gemüsegarten;
Als aber Ahasia, der König von Juda, solches sah, floh er dem Gartenhause zu. Jehu aber jagte ihm nach und sprach: Erschießt ihn auch! Da schossen sie ihn nieder auf seinem Wagen, beim Aufstieg nach Gur, das bei Jibleam liegt; und er floh gen Megiddo und starb daselbst.
Aber deine Augen und dein Herz sind auf nichts anderes als auf deinen Gewinn aus und auf das Vergießen unschuldigen Blutes und auf Bedrückung und Mißhandlung, sie auszuüben.
ein Gartenquell, ein Brunnen lebendigen Wassers, wie es vom Libanon rinnt!
Als nun das Weib sah, daß von dem Baume gut zu essen wäre und daß er eine Lust für die Augen und ein wertvoller Baum wäre, weil er klug machte, da nahm sie von dessen Frucht und aß und gab zugleich auch ihrem Mann davon, und er aß.
Er sagte aber zu ihnen: Sehet zu und hütet euch vor jeglicher Habsucht! Denn niemandes Leben hängt von dem Überfluß ab, den er an Gütern hat.