1. Könige 21:13
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Da kamen die beiden Männer, die nichtswürdigen Leute, und traten gegen ihn auf und zeugten wider Nabot vor dem Volk und sprachen: Nabot hat Gott und dem König geflucht! Da führten sie ihn vor die Stadt hinaus und steinigten ihn, daß er starb.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Ahab is still the unhappy subject of the sacred history; from the great affairs of his camp and kingdom this chapter leads us into his garden, and gives us an account of some ill things (and ill indeed they proved to him) relating to his domestic affairs. I. Ahab is sick for Naboth's vineyard (Kg1 21:1-4). II. Naboth dies by Jezebel's plot, that the vineyard may escheat to Ahab (Kg1 21:5-14). III. Ahab goes to take possession (Kg1 21:15-16). IV. Elijah meets him, and denounces the judgments of God against him for his injustice (Kg1 21:17-24). V. Upon his humiliation a reprieve is granted (Kg1 21:25-29).
Quelle öffnen ↗21:13-14 As with Achan (Josh 7:24-26), Naboth’s sons were killed at the same time (see 2 Kgs 9:26), in this case to prevent the property from passing on to them. Because the charge carried the penalty of state execution (Deut 13:10-11; 17:5) and because Naboth no longer had male heirs, Ahab exercised the royal prerogative of confiscating the property (see 1 Sam 8:14).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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»Fürwahr, das Blut Nabots und das Blut seiner Söhne habe ich gestern gesehen, spricht der HERR; und ich werde es dir auf diesem Acker vergelten, spricht der HERR!« So nimm ihn und wirf ihn auf den Acker, nach dem Worte des HERRN!
Wir haben nämlich diesen Mann als eine Pest befunden, als einen, der Zwietracht stiftet unter allen Juden in der ganzen Welt, als einen Anführer der Sekte der Nazarener;
Sie fingen aber an, ihn zu verklagen und sprachen: Wir haben gefunden, daß dieser das Volk verführt und ihm wehrt, dem Kaiser die Steuern zu zahlen, und behauptet, er sei Christus, der König.
Da ließ Amazia, der Priester von Bethel, dem König Jerobeam von Israel sagen: »Amos hat eine Verschwörung wider dich angezettelt im Hause Israel; das Land kann seine Worte nicht ertragen!
Und sie schleichen gedrückt und hungrig im Finstern umher, und wenn sie Hunger leiden, werden sie zornig und schmähen ihren König und ihren Gott.
so soll man sie vor die Tür ihres väterlichen Hauses führen, und die Leute ihrer Stadt sollen sie zu Tode steinigen, weil sie eine Schandtat in Israel begangen, indem sie Unzucht getrieben hat in ihres Vaters Haus. Also sollst du das Böse ausrotten aus deiner Mitte.
Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten.
Fluche dem König nicht einmal in deinen Gedanken, und verwünsche den Reichen auch in deiner Schlafkammer nicht; denn die Vögel des Himmels tragen den Laut davon, und ein geflügelter Bote verkündigt das Wort.
Und siehe, etliche der Schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: Dieser lästert!
Und wiederum sah ich alle Bedrückungen, die verübt werden unter der Sonne; und siehe, da flossen Tränen von Unterdrückten, die keinen Tröster hatten; und weil die Hand ihrer Unterdrücker so stark war, konnte sie niemand trösten.